8.11.06

Schlafschulden

Die besten Schätze in den unendlichen Tiefen der Blogosphäre entdecke ich, wenn ich von einem Blog ausgehend immer wieder den Links in andere folge und irgendwann in einem lande, das ich noch nicht kannte und in dem ich mich festlese.
(Was, btw, auch der Grund ist, warum ich den Teilnehmern meiner Seminare immer empfehle, den ersten eigenen Einstieg in diese Welt abends zu machen. Und was, immer noch btw, einer der Gründe ist, warum ich nicht mehr fernsehe...)

So bin ich in Kerstins Blog Antons Welt gelandet. Wieder einmal eines aus einer der Familien, die (wie Karen formuliert hat),
mehr als die zwei Standardkinder haben.
Und neben Bildergeschichten und anderem Alltag fanden sich dann da so wunderbare Fragen wie diese:
[Er]hat sich hingelegt, um für ein anstrengendes Wochenende vorzuschlafen - Kann man das eigentlich als dreifacher Vater? Ist nicht jeder Schlaf eigentlich ein Nachholen? Und ist das nicht wie mit den Steuermehreinnahmen? Kann man von einem Schlafguthaben reden, wenn man eigentlich noch Schlafschulden hat? (Kerstin)

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