18.1.06

jungfräulich

Es ist schon etwas besonderes, als erster in der Straße an einem verschneiten Morgen das Haus zu verlassen und im jüngfräulichen Schnee eine Fahrradspur zu hinterlassen. Das versöhnt auch für das allzu frühe Aufstehen.

Diese Woche bin ich einmal mehr nach Hause gefahren und war gestern abend bei der Familie, so dass ich heute wieder den 6:40 Uhr Zug nach Berlin zurück genommen habe. Aber das Lazarett brauchte mich und es war schön, dass ich da war. Schade, dass die Petersilienhochzeit ausfallen musste, aber so wäre wirklich keine Feierei - nicht mal mit dieser schönen Tradition des Keinearbeitdamithabens, weil alle alles mitbringen und wieder aufräumen - möglich. Mal sehen, ob sich das irgendwann nachholen lässt...

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