Dies ist - in guter Tradition - die letzte Mail, die ich an die lieben Kolleginnen von achtung! geschrieben habe. Eben gerade. Denn nun gibt es noch Cremant und Abba - und dann bin ich da weg.
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Ihr Lieben,
dies ist die letzte E-Mail, die ihr von mir bekommt (von dieser Adresse aus zumindest). Denn nach fünfeinhalb Jahren (wirklich fünfeinhalb, manchmal kommt es mir viel kürzer vor) blicke ich auf eine erfüllte und erfolgreiche Zeit zurück, die wir gemeinsam hier verbracht haben – die aber für mich jetzt zu Ende ist.
In den letzten Wochen habe ich oft an vieles von dem denken müssen, was wir gemeinsam geschafft und geschaffen haben. Wie wir diese tolle Agentur in eine der führenden Agenturen verwandelt haben, die aus der PR kommt und digital "kann". Nicht weil sie tolle Expertinnen hat (das auch), sondern weil sie digital tatsächlich lebt. Das ist und bleibt besonders an achtung!
Als ich damals (tm) anfing, war die Idee, aus einer Stabsstelle heraus die Kolleginnen weiterzubilden und das Thema – damals vor allem Social Media – in der Breite der Agentur zu verankern. Daraus wurde schnell ein Team, dann eine Unit, heute das LAB. Rasant und immer aus dem (wachsenden) Geschäft heraus.
Was mich immer beeindruckt hat und weiter beeindruckt, ist, wie wir gemeinsam und mit den verschiedenen Kernkompetenzen Ideen, Strategien und Umsetzungen geschaffen haben, die neu und anders waren als das, was der Markt normalerweise macht. Unsere Projekte haben immer wieder gezeigt, dass wir #Neuland betreten haben. Und zwar tatsächlich. Gab es eine Kundin, auf der wir nicht gemeinsam gearbeitet haben?
Und: Ohne euch hätte ich nie so eine große Resonanz "draußen" erzielen können mit Thesen und Prognosen, die ungewöhnlich oft eingetreten sind – was weniger an mir lag als mehr daran, dass es uns gelungen ist, Beobachtungen, Erfahrungen und Wissen zusammen zu führen, die ihr auf den Kunden und im Web gesammelt habt. Dafür bin ich euch dankbar. Sehr.
Als ich damals kam, schrieb ich an die "alten" Kolleginnen, dass wir uns bestimmt bei Foursquare wieder sehen werden, weil das damals ganz neu war. Heute, wo Facebook dem Ende entgegengeht als sozialer Kanal, lohnt es sich bestimmt, wenn wir uns auf Snapchat und Periscope wieder sehen, behaltet die beiden bloß im Auge ;)
Ach was, genug, ich werde euch vermissen. Gerade auch noch mal nach heute noch mehr. Und das, obwohl ich mich sehr doll auf das freue, was vor mir liegt.
Facebook oder Xing sind, wie ihr wisst, nicht der optimale Weg, mit mir in Kontakt zu bleiben, aber Twitter, Instagram, Snapchat, LinkedIn gehen ja auch. Oder ganz klassisch per Mail oder so, ich bin ja schon älter.
Morgen bin ich dann als Managing Director bei Cohn & Wolfe.
Wir sehen uns wieder, ganz bestimmt. Und nicht nur in Pitches, hoffe ich. Hihi.
In diesem Sinne: Pfffft.
Liebe Grüße
Wolfgang
@luebue
P.S.: Und denkt immer daran: Never ever (NEVER!) call an icelandic horse pony.
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31.3.15
18.5.10
Vom Unsinn der profetischen Haltung, der Berg möge sich bitte bewegen
Grundsätzlich habe ich für Profeten* etwas übrig. Kassandra von Christa Wolf ist und bleibt eines meiner Lieblingsbücher. Profeten haben ihren Sinn, auch historisch, in Krisensituationen. Sie sind vielleicht so etwas wie das alarmistische Gegenstück zum Hofnarr. Und damit sind wir beim Problem.
Profeten rufen zur Umkehr. Profeten sehen die Bedrohung. Profeten scheitern fast immer am System. Lest mal die Bibel, sehr interessant das.
Was Profeten nicht sind (und damit ähnlich den Hofnarren), sind Ratgeber. Sie haben einfach eine andere Funktion. Mal platt gesagt können Profeten auch keine Ratgeber sein, denn Ratgeber helfen den Herrschenden, Möglichkeiten in Handlungsoptionen zu übersetzen - und wenn sie Implementierer sind, dann Operationalisieren sie diese Optionen auch und handeln. Profeten sehen keine Handlungsmöglichkeiten jenseits des Umsturzes.
Beides hat seinen Sinn und seine Zeit. Etwas holzschnittartig ist es die Frage nach Revolution oder Evolution. Und während Ratgeber fragen, wie die Herrschenden unter sich verändernden Rahmenbedingungen mit möglichst überschaubaren Änderungen ihre Ziele weiterhin erreichen können (Hallo ROI), weisen Profeten darauf hin, dass eben diese Herrschenden nicht überleben werden, da die Veränderungen so radikal sind, dass ihre Zeit vorbei ist. Profeten sprechen grundsätzlich, ihnen ist das System weitgehend egal. Ratgeber analysieren das System und suchen nach Wegen.
Oder konkret: Mirko Lange schrieb heute früh (und auch, wenn 140 Zeichen etwas sehr zum Verkürzen neigen, zeigt es doch, was ich meine)
Es ist Quark, denke ich, dass alles und jedes im Web kommentierbar sein muss, abgsehen davon, dass ich hier in meinem Blog alles und jedes kommentieren kann und damit prinzipisch alles und jedes mittelbar kommentierbar ist. Tja.
Aber wieso bitteschön soll "grundsätzlich" aller (!) Content kommentierbar sein? Was soll der Sinn dahinter sein? Dass ich deutlich zeige, wie unwichtig ich bin, weil nie jemand kommentiert (beispielsweise bei Newsrooms)? Oder dass ich meinen Gegnern eine Plattform gebe, den Ort vollzuspammen, an dem ich einmal in Ruhe und ohne die Hektik einer Diskussion meine Position ausbreiten will (beispielsweise bei politischen Kampagnenseiten)?
Diskussionen und Kommentare sind wichtig. Und oft plädiere ich beispielsweise auch dafür, einen Ort im eigenen "Grundbesitz" zu schaffen, an dem kommentiert werden kann, weil es nach allen Erfahrungen Kritik zivilisiert und wertvoll ist, das auf einer eigenen Plattform zu haben. Aber deshalb müssen noch lange nicht ALLE Orte Kommentare zulassen oder ermöglichen. Ein strategisches und nicht einfach nur profetisches Herangehen an das Thema wird immer fragen, welche Funktion innerhalb des Gesamtziels und der Gesamtstrategie ein Ort hat. Und, Wunder über Wunder, es gibt Funktionen, die nicht das Gespräch sind.
Zugespitzt ist die Aussage oben eben gerade die eines Profeten. Nicht falsch, wahrscheinlich sogar wahr, aber unbrauchbar. Ein Ratgeber wird einen Weg suchen, wie in einer Arena, in der jeder seine Meinung hörbar machen kann, so zu agieren ist, dass die Ziele, die ich habe, erreicht werden können. Denn sonst...
(aber das habe ich ja neulich unter dem Stichwort Hybris schon mal beschrieben, auch wenn es schrecklich selbstreferenziell ist, mich selbst zu verlinken.)
Und Bernhard, ich lasse die Kommentare offen - denn, qed, prinzipisch und grundsätzlich stimmt es ja. Oder so.
* Dass ich Profeten mit f schreibe, ist eine lebenslängliche Hommage an den großen Alttestamentler Klaus Koch, der der Meinung ist, dass ein einzelner Buchstabe im griechischen und hebräischen nicht mit zwei Buchstaben im deutschen transkribiert werden sollte. Als er emeritiert wurde, titelte unsere Fachschaftszeitung: "Er wird eine schwer zu phüllende Lücke hinterlassen"...
Profeten rufen zur Umkehr. Profeten sehen die Bedrohung. Profeten scheitern fast immer am System. Lest mal die Bibel, sehr interessant das.
Was Profeten nicht sind (und damit ähnlich den Hofnarren), sind Ratgeber. Sie haben einfach eine andere Funktion. Mal platt gesagt können Profeten auch keine Ratgeber sein, denn Ratgeber helfen den Herrschenden, Möglichkeiten in Handlungsoptionen zu übersetzen - und wenn sie Implementierer sind, dann Operationalisieren sie diese Optionen auch und handeln. Profeten sehen keine Handlungsmöglichkeiten jenseits des Umsturzes.
Beides hat seinen Sinn und seine Zeit. Etwas holzschnittartig ist es die Frage nach Revolution oder Evolution. Und während Ratgeber fragen, wie die Herrschenden unter sich verändernden Rahmenbedingungen mit möglichst überschaubaren Änderungen ihre Ziele weiterhin erreichen können (Hallo ROI), weisen Profeten darauf hin, dass eben diese Herrschenden nicht überleben werden, da die Veränderungen so radikal sind, dass ihre Zeit vorbei ist. Profeten sprechen grundsätzlich, ihnen ist das System weitgehend egal. Ratgeber analysieren das System und suchen nach Wegen.
Oder konkret: Mirko Lange schrieb heute früh (und auch, wenn 140 Zeichen etwas sehr zum Verkürzen neigen, zeigt es doch, was ich meine)
Ich plädiere für die grundsätzliche Kommentierbarkeit von allem (!) Content im Web. Das ist einer der Unterschiede von 1.0 und 2.0. (Lange auf Twitter)Mich stört zunehmend die Grundsätzlichkeit. Jetzt nicht allein in diesem Fall oder festgemacht an diesem Autor. Sondern grundsätzlich (haha). Denn während so ein Satz wie da oben prinzipisch richtig ist, hat er doch mit der Beratungswirklichkeit nichts zu tun.
Es ist Quark, denke ich, dass alles und jedes im Web kommentierbar sein muss, abgsehen davon, dass ich hier in meinem Blog alles und jedes kommentieren kann und damit prinzipisch alles und jedes mittelbar kommentierbar ist. Tja.
Aber wieso bitteschön soll "grundsätzlich" aller (!) Content kommentierbar sein? Was soll der Sinn dahinter sein? Dass ich deutlich zeige, wie unwichtig ich bin, weil nie jemand kommentiert (beispielsweise bei Newsrooms)? Oder dass ich meinen Gegnern eine Plattform gebe, den Ort vollzuspammen, an dem ich einmal in Ruhe und ohne die Hektik einer Diskussion meine Position ausbreiten will (beispielsweise bei politischen Kampagnenseiten)?
Diskussionen und Kommentare sind wichtig. Und oft plädiere ich beispielsweise auch dafür, einen Ort im eigenen "Grundbesitz" zu schaffen, an dem kommentiert werden kann, weil es nach allen Erfahrungen Kritik zivilisiert und wertvoll ist, das auf einer eigenen Plattform zu haben. Aber deshalb müssen noch lange nicht ALLE Orte Kommentare zulassen oder ermöglichen. Ein strategisches und nicht einfach nur profetisches Herangehen an das Thema wird immer fragen, welche Funktion innerhalb des Gesamtziels und der Gesamtstrategie ein Ort hat. Und, Wunder über Wunder, es gibt Funktionen, die nicht das Gespräch sind.
Zugespitzt ist die Aussage oben eben gerade die eines Profeten. Nicht falsch, wahrscheinlich sogar wahr, aber unbrauchbar. Ein Ratgeber wird einen Weg suchen, wie in einer Arena, in der jeder seine Meinung hörbar machen kann, so zu agieren ist, dass die Ziele, die ich habe, erreicht werden können. Denn sonst...
(aber das habe ich ja neulich unter dem Stichwort Hybris schon mal beschrieben, auch wenn es schrecklich selbstreferenziell ist, mich selbst zu verlinken.)
Und Bernhard, ich lasse die Kommentare offen - denn, qed, prinzipisch und grundsätzlich stimmt es ja. Oder so.
* Dass ich Profeten mit f schreibe, ist eine lebenslängliche Hommage an den großen Alttestamentler Klaus Koch, der der Meinung ist, dass ein einzelner Buchstabe im griechischen und hebräischen nicht mit zwei Buchstaben im deutschen transkribiert werden sollte. Als er emeritiert wurde, titelte unsere Fachschaftszeitung: "Er wird eine schwer zu phüllende Lücke hinterlassen"...
30.10.09
Meine letzte Mail an die Kolleginnen
Ihr Lieben,
(so habe ich die meisten Mail an alle begonnen in den letzten dreieinhalb Jahren, wenn ich nicht “liebe Kolleginnen” gesagt habe, worauf mich witzigerweise nie jemand angesprochen hat, weshalb ich es jetzt auflöse, denn ich liebe ja nicht nur Meedchenfilme, sondern bin auch umfassend in feministischer und – wie das die Generation nach mir genannt hat – Gendertheorie ausgebildet worden, wodurch ich an Stellen, an denen oft die männliche Form inkludierend gemeint ist, die weibliche eben so verwende. Und zugleich mache ich mit dieser überflüssigen Erklärung, die die meisten von euch sich ohnehin schon selbst gegeben haben, von meiner bekannten Klugscheißerart Gebrauch.)
dies ist meine letzte @all-Mail. Und obwohl ich mich, wie ihr euch vorstellen könnt, denn sonst würde ich das ja nicht machen, sehr freue auf das, was vor mir liegt, bin ich auch ein bisschen traurig, euch alle zurück zu lassen. Denn in den gut drei Jahren bei Edelman habe ich mich fast jeden Tag wohlgefühlt. Wir haben gemeinsam so viele tolle Dinge für Kunden gemacht, noch mehr tolle Dinge für Kunden entworfen, die sie nicht machen wollten – und immer wieder auch sehr viel Spaß zusammen gehabt.
Ich habe viel von euch gelernt. Und das sage ich ganz ohne Koketterie, denn ich war, als ich kam, ja kein “PRler” im eigentlichen Sinne.
Dennoch ist es wirklich nur ein halbes Tschüss, denn wir sind über Facebook und Twitter (und wo immer noch zukünftig, mein Tipp: bestimmt foursquare) so eng vernetzt wie es vor einiger Zeit noch undenkbar gewesen wäre. Da ich das, was ich predige, auch lebe, werdet ihr mich über die gefühlt hundert Kanäle, die ich geöffnet habe, immer erreichen, außer an dem einen Tag in der Woche, an dem ich weitgehend offline sein werde, weiterhin, meistens. Oder so.
Als Abschiedsgeschenk habe ich schon gestern meinen ersten echten Rant geschrieben und damit heute eine wunderbare, absurde, höllisch lustige Diskussion ausgelöst, von der alle, die sich mit Social Media beschäftigen, viel lernen können. Und die Drohungen und Beschimpfungen mit der richtigen Gelassenheit zu ertragen, ist eine der Sachen, die ich gleich im ersten halben Jahr bei Edelman gelernt habe.
Alles Gute für euch.
(so habe ich die meisten Mail an alle begonnen in den letzten dreieinhalb Jahren, wenn ich nicht “liebe Kolleginnen” gesagt habe, worauf mich witzigerweise nie jemand angesprochen hat, weshalb ich es jetzt auflöse, denn ich liebe ja nicht nur Meedchenfilme, sondern bin auch umfassend in feministischer und – wie das die Generation nach mir genannt hat – Gendertheorie ausgebildet worden, wodurch ich an Stellen, an denen oft die männliche Form inkludierend gemeint ist, die weibliche eben so verwende. Und zugleich mache ich mit dieser überflüssigen Erklärung, die die meisten von euch sich ohnehin schon selbst gegeben haben, von meiner bekannten Klugscheißerart Gebrauch.)
dies ist meine letzte @all-Mail. Und obwohl ich mich, wie ihr euch vorstellen könnt, denn sonst würde ich das ja nicht machen, sehr freue auf das, was vor mir liegt, bin ich auch ein bisschen traurig, euch alle zurück zu lassen. Denn in den gut drei Jahren bei Edelman habe ich mich fast jeden Tag wohlgefühlt. Wir haben gemeinsam so viele tolle Dinge für Kunden gemacht, noch mehr tolle Dinge für Kunden entworfen, die sie nicht machen wollten – und immer wieder auch sehr viel Spaß zusammen gehabt.
Ich habe viel von euch gelernt. Und das sage ich ganz ohne Koketterie, denn ich war, als ich kam, ja kein “PRler” im eigentlichen Sinne.
Dennoch ist es wirklich nur ein halbes Tschüss, denn wir sind über Facebook und Twitter (und wo immer noch zukünftig, mein Tipp: bestimmt foursquare) so eng vernetzt wie es vor einiger Zeit noch undenkbar gewesen wäre. Da ich das, was ich predige, auch lebe, werdet ihr mich über die gefühlt hundert Kanäle, die ich geöffnet habe, immer erreichen, außer an dem einen Tag in der Woche, an dem ich weitgehend offline sein werde, weiterhin, meistens. Oder so.
Als Abschiedsgeschenk habe ich schon gestern meinen ersten echten Rant geschrieben und damit heute eine wunderbare, absurde, höllisch lustige Diskussion ausgelöst, von der alle, die sich mit Social Media beschäftigen, viel lernen können. Und die Drohungen und Beschimpfungen mit der richtigen Gelassenheit zu ertragen, ist eine der Sachen, die ich gleich im ersten halben Jahr bei Edelman gelernt habe.
Alles Gute für euch.
23.5.08
Ein dickes Lob für den Kundenservice von Damixa
Zwei der zahllosen Wasserhähne in unserem Haus tropften. Bis gestern. Nun ist alles in Ordnung, nur drei Tage, nachdem ich im Erstkontakt mit Damixa war....
Wir haben auch in unserem zweiten Haus wieder Armaturen von Damixa eingebaut, weil sie in dem Stil, den wir wollten, die einzigen erschwinglichen waren. Und im alten Haus hatten wir gute Erfahrungen gemacht. Etwas ärgerlich, wenn dann die ersten Hähne schon allzu früh anfangen zu tropfen.
Diese Woche ist es uns dann zu viel geworden und es gelang nicht mehr, die Augen davor zu verschließen, dass es absolut nicht ok ist, wenn literweise Wasser in den Abfluss geht, weil wir zu faul sind, um uns drum zu kümmern. Die beiden Klempner (wie heißen diese Kerle eigentlich heutzutage wirklich?) in unserem dörflichen Stadtteil weigerten sich, zu kommen - und einer von ihnen redete sich damit raus, dass Damixa ja auch schlechte Qualität sei und die Ersatzteile kaum zu bekommen, keine Chance, wiederhören.
Also hab ich Damixa eine Mail geschrieben. Und eine Stunde später bekam ich diese Antwort:
Und wirklich: ein beinahe verständliches pdf war angehängt, das mich überzeugte, ich könne es riskieren, das selbst zu machen. Und zwei Mailwechsel und drei Tage später waren die beiden Kartuschen kostenfrei bei uns.
Ich bin begeistert! Geschwindigkeit, Tonfall, Kulanz, Informationen - bei Herrn S. stimmte alles.
Danke schön!
Wir haben auch in unserem zweiten Haus wieder Armaturen von Damixa eingebaut, weil sie in dem Stil, den wir wollten, die einzigen erschwinglichen waren. Und im alten Haus hatten wir gute Erfahrungen gemacht. Etwas ärgerlich, wenn dann die ersten Hähne schon allzu früh anfangen zu tropfen.
Diese Woche ist es uns dann zu viel geworden und es gelang nicht mehr, die Augen davor zu verschließen, dass es absolut nicht ok ist, wenn literweise Wasser in den Abfluss geht, weil wir zu faul sind, um uns drum zu kümmern. Die beiden Klempner (wie heißen diese Kerle eigentlich heutzutage wirklich?) in unserem dörflichen Stadtteil weigerten sich, zu kommen - und einer von ihnen redete sich damit raus, dass Damixa ja auch schlechte Qualität sei und die Ersatzteile kaum zu bekommen, keine Chance, wiederhören.
Also hab ich Damixa eine Mail geschrieben. Und eine Stunde später bekam ich diese Antwort:
Sehr geehrter Herr Haltungsturner,
Ersatzteile können von jedem Installateur / Großhändler bei uns bestellt werden. Im Regelfall sind Ersatzteile kurzfristig lieferbar.
Im Falle einer Undichtigkeit ist die Kartusche auszutauschen. Im Rahmen der Kulanz können wir Ihnen 2 neue Kartuschen kostenfrei zusenden. Bitte geben Sie uns dazu noch Ihre Anschrift an. Eine Reparaturanweisung fügen wir in der Anlage bei.
Mit freundlichen Grüssen
R. S.
Technischer Kundendienst
Ersatzteile können von jedem Installateur / Großhändler bei uns bestellt werden. Im Regelfall sind Ersatzteile kurzfristig lieferbar.
Im Falle einer Undichtigkeit ist die Kartusche auszutauschen. Im Rahmen der Kulanz können wir Ihnen 2 neue Kartuschen kostenfrei zusenden. Bitte geben Sie uns dazu noch Ihre Anschrift an. Eine Reparaturanweisung fügen wir in der Anlage bei.
Mit freundlichen Grüssen
R. S.
Technischer Kundendienst
Und wirklich: ein beinahe verständliches pdf war angehängt, das mich überzeugte, ich könne es riskieren, das selbst zu machen. Und zwei Mailwechsel und drei Tage später waren die beiden Kartuschen kostenfrei bei uns.
Ich bin begeistert! Geschwindigkeit, Tonfall, Kulanz, Informationen - bei Herrn S. stimmte alles.
Danke schön!
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