11.1.06

Inder und Kinder

Gestern bin ich ein bisschen rumgelaufen und mit einem netten Berlinhasser weg gewesen. Was ich ganz spannend fand: Es waren morgens und am späteren Nachmittag erstaunlich viele Kinder in diesem Teil Kreuzbergs unterwegs. Und abseits der Hauptstraße ist es hier richtig nett mit Buchhandlungen, Naturkostläden und Vollkornbäckern.

Am erstaunlichsten aber finde ich die unglaubliche Menge an Indern, also indischen Restaurants. Fast so wie zu Hause die Italiener. In Hamburg und auch in München sind Inder ja meist eher gehobene Gastronomie, hier das Lokal um die Ecke. Und für einen Westdeutschen sind und bleiben die Preise erstaunlich. Wir waren bei einem in der Zossener Straße. Und hey: Wo könnte man drüben für unter fünf Euro essen?

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