19.5.06

Danke der Nachfrage

EDIT 31.12.2006:
Wer hier reinschneit, mag vielleicht auch Interesse haben an meiner Position zu Vista, die ich in unserem Firmenblog formuliert habe. Oder an meinem Rückblick auf die Diskussionen dieses Jahres....

Und ja, ich lebe und blogge auch noch*, bin nur gerade noch mehr als üblich mit Arbeit eingedeckt. In ein paar Tagen werden wir ganz viel Neues starten, da ist noch ein bisschen was zu tun. Und ab Montag bin ich ja in Köln auf dem Medienforum, wo ich unter anderem auch das zugehörige Blog (noch nicht ganz fertig) bestücken werde.

Also etwas Geduld, ok?

* Und ich finde die Aktion von Opel gut. Ganz ohne Neid. Trotzdem muss ich bei der Marke immer an den Nachnamen eines ehemaligen Kommunikationsmenschen dort denken. Nomen est omen...




1 Kommentar:

  1. Lieber Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach,

    ich freue mich auf ein Wiedersehen auf dem Medienforum, nachdem Sie mich im vergangenen Jahr in Hamburg im Rahmen Ihres Seminars gut auf die blog-Schiene gesetzt haben!

    Seit Oktober bin ich nun selbst mit einem corporate blog online und genieße diese professionelle Spielwiese sehr, auch wenn es viel Arbeit macht.

    Auf dem Medienforum hoffe ich, daß sich vielfach Gelegenheit findet, um corporate-blogs zu diskutieren. Meine bisherige Erfahrung: Als Selbständige kann ich mich fortlaufend in meiner Arbeit selbst reflektieren und transparent zu machen.

    Das schafft definitiv einen Vertrauensbonus und damit einen Mehrwert in punkto Marketing / "Abteilung" Imagegewinn.

    Die Zuwachsraten der Leser/innen auf meinem blog sind laut Logfile-Analyse seit dem Start zweistellig von Quartal zu Quartal gestiegen. Und da ich strategisch denke, erwarte ich darüber perspektivisch auch neue potenzielle Klienten bzw. Kunden zu gewinnen.

    Natürlich schludere ich nun nicht mit bisherigen Marketingaktivitäten, sehe aber im Blog dazu eine wunderbare Ergänzung. Hier kannn ich Neues wagen: Mit meiner Coaching-Prosa ergänze ich den eher nüchternen Part der Business-Website auf professionelle Weise persönlich.

    Eine kritische Größe gibt es allerdings: Ich bin mit literarischem Anspruch angetreten und ernte darum wenig Kommentare. Im Scherz spreche ich daher nun liebevoll von meinem Mono-Logbuch. Es scheint so, als ob sich kaum jemand traut. Statt mich deshalb nun zu boulevarisieren, lebe ich lieber mit der Gewißheit, daß sich die Leser/innen offenbar auch so an den Texten freuen!

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