19.6.08
Preisträger
Weil ich irgendwie schon ein bisschen stolz bin auf den Preis, den wir mit dem Daimlerblog gewonnen haben, sei hier auch noch mal ganz unverschämt darauf hingewiesen, dass ich drüben auf przweinull.de dazu was geschrieben hab (mit Bild). Und auch das Daimlerblog hat es erwähnt, logo.
17.6.08
Der nächste Meilenstein
Geburtstage der Kinder sind immer irgendwie schön und etwas Besonderes. Aber der dritte des jüngsten und damit letzten Kindes ist ein Meilenstein. Es ist ein tolles Alter mit so viel Reden, Erzählen, Wissen, Neugier. Und es ist unwiderruflich das letzte Mal, dass wir dieses Alter mit einem eigenen Kind und im Alltag erleben.

Jedenfalls ist Quarta nun drei geworden. Und so wie ihr ältester Bruder im nächsten Winter 13 wird und damit endgültig zum Jugendlichen (immerhin wird er dann ganz offiziell Teenie sein), so ist es auch mit ihr - sie kommt nach unserem Sommerurlaub endlich in den Kindergarten, sie geht große Schritte auf dem Weg ins eigene Leben und wird einfach immer selbstständiger. OK, die drei großen Brüder machen sich bemerkbar, wenn sie sich auf dem bewachten Spielplatz, den sie zurzeit drei Stunden täglich besucht, und beim Turnen ohne Probleme durchsetzt und altklug wird. Aber irgendwie war sie immer unsere Prinzessin, sogar irgendwie unser Baby.
Nun ist sie groß, findet sie selbst. Will (für einen Tag) keine Babymilch mehr und nicht ehr Daumenlutschen (wobei beides heute früh wieder vergessen war, natürlich).
Es ist und bleibt toll, die Kinder beim Wachsen und Entwickeln zu beobachten und zu begleiten. Wie utnerschiedlich und doch ähnlich sie sind. Und wie groß. Ja, wie groß.
Jedenfalls ist Quarta nun drei geworden. Und so wie ihr ältester Bruder im nächsten Winter 13 wird und damit endgültig zum Jugendlichen (immerhin wird er dann ganz offiziell Teenie sein), so ist es auch mit ihr - sie kommt nach unserem Sommerurlaub endlich in den Kindergarten, sie geht große Schritte auf dem Weg ins eigene Leben und wird einfach immer selbstständiger. OK, die drei großen Brüder machen sich bemerkbar, wenn sie sich auf dem bewachten Spielplatz, den sie zurzeit drei Stunden täglich besucht, und beim Turnen ohne Probleme durchsetzt und altklug wird. Aber irgendwie war sie immer unsere Prinzessin, sogar irgendwie unser Baby.
Nun ist sie groß, findet sie selbst. Will (für einen Tag) keine Babymilch mehr und nicht ehr Daumenlutschen (wobei beides heute früh wieder vergessen war, natürlich).
Es ist und bleibt toll, die Kinder beim Wachsen und Entwickeln zu beobachten und zu begleiten. Wie utnerschiedlich und doch ähnlich sie sind. Und wie groß. Ja, wie groß.
13.6.08
Livecommunity
Ich habe mir sixgroups schon länger und immer mal wieder angeguckt - und nun endlich ein paar gebaut und u.a. auch hier oben über dem Blog eingebaut. Also: Einfach anmelden und sehen, wer noch so da ist und reden und Fotos hochladen oder oder oder.
Ich finde diese Idee mit der aufgeflanschten Community auf einer normale Seite oder ein normales Blog schon sehr gut und habe es auch schon den ersten Kunden und Kollegen vorgeschlagen. Ich denke, das hat echt Potenzial. Auch bei meinen anderen Blogs (przweinull.de und msv95.net) habe ich welche draufgesetzt...
Spielt ihr mit?
Ich finde diese Idee mit der aufgeflanschten Community auf einer normale Seite oder ein normales Blog schon sehr gut und habe es auch schon den ersten Kunden und Kollegen vorgeschlagen. Ich denke, das hat echt Potenzial. Auch bei meinen anderen Blogs (przweinull.de und msv95.net) habe ich welche draufgesetzt...
Spielt ihr mit?
10.6.08
Ich mag keine Nationalflaggen
Ich wollte eigentlich heute etwas dazu schreiben, wie wenig ich dieses allüberall um sich greifenden Beflagge mag. Wie wenig trennscharf ich es finde, wenn im Slum unseres Stadtteils auf einmal die Glatzen und andere Rechte mit über und über beflaggten Autos und lauter martialischer Deutschmusik durch die Straßen fahren (von den umliegenden Dörfern mal ganz zu schweigen). Aber dann las ich diesen Beitrag von Hans-Christian Ströbele. Wer hätte gedacht, dass er mir mal so fast vollständig aus der Seele sprechen würde:
Im Laufe der WM habe ich durchaus zur Kenntnis genommen, dass das Schwenken des Deutschlandfähnchens nicht immer Ausdruck nationaler oder gar nationalistischer Gefühle war. Es war ein Begeisterungstaumel. Trotzdem habe ich mich an die Fähnchen nicht wirklich gewöhnt, das ungute Gefühl blieb. Aber als immer mehr sich die Farben der Flagge ins Gesicht malten oder schwarz-rot-goldene Bikinis trugen, war das der Bruch mit dem Nationalsymbol. Das gefiel mir dann schon wieder. Mit Würstchen oder Kuchen in diesen Farben wurde jeder Rest von Weihevollem aufgegessen. Trotzdem, die deutsche Flagge blieb auch Symbol – und kann unheimlich wirken, wenn sie zehntausendfach geschwenkt wird. Ich weiß, in anderen Ländern ist die Nationalflagge fast in jedem Vorgarten. Da kommt bei mir auch keine Begeisterung auf. Aber Fahnen und Farben sehe ich in Deutschland noch weniger gern. Nationale Töne, nationale Begeisterung empfinde ich bei uns noch lange nicht als normal.Nein, auch mir kommt eine Nationalflagge weder ins Haus noch ans Auto, Fahrrad oder irgendwo anders hin. Ich kann es ertragen, dass andere so besoffen oder so begeistert sind, mir liegt das nicht. Vielleicht weil ich mich mehr als Europäer denn als Deutscher fühle? Vielleicht, weil mir Nationalismus (und auch das empfinde ich als eine Form davon) zuwieder ist? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich heute auch noch das machen würde, was meine Eltern in den 70ern taten: Die Flaggen von den Ärmeln ihrer Parkas abtrennen...
Ströbele: "Ich hänge mir trotzdem kein Fähnchen ans Fahrrad!"
9.6.08
Ein Sommerwochenende
Ach, das war wunderschön - und Fußball sei Dank war es an der Ostsee nicht mal überfüllt. Jedenfalls mal wieder ein typisches Großfamiliensommenwochenende - mit Fußball, Reiten, Sauna, Ostsee, Grillen, Rasenmähen. Vor allem für Secundus war es richtig anstrengend - denn er hat seinen ersten heftigen Reitkurs gehabt, hart mit unserem Pferd gearbeitet (er will in zwei Wochen sein erstes Turnier gehen: Töltprüfung und Viergang) und sich am Schluss noch auf einem richtig super guten Hengst sogar noch daran versucht, einmal Rennpass zu schaffen. Zwar war das Tier nur gaaanz kurz bereit dazu, aber es war dennoch toll für ihn.
Und dann antizyklisch an die Ostsee zu fahren, hat ja auch was. Zumal Primus mich hinterher voll ins Bild gesetzt hat, was die EM angeht. So dass ich trotzdem heute mitreden kann...
Und dann antizyklisch an die Ostsee zu fahren, hat ja auch was. Zumal Primus mich hinterher voll ins Bild gesetzt hat, was die EM angeht. So dass ich trotzdem heute mitreden kann...
6.6.08
Unsortiertes/ Alltag
Seit zwei Jahren wandere ich jetzt schon so ein- bis dreimal die Woche in der MIttagspause durch die Jarrestadt. Und was mich die ganze Zeit schon irritiert: Gefühlt jedes zweite ehemalige Ladenlokal beherbergt heute einen Kindergarten. Leben hier so viele Kinder? Oder wie kommt das? Und: gehen die nie raus??
*****
Ein Neil Diamond Album aus den 70ern, das im Plattenschrank meiner Eltern stand, gehörte zu meiner Jugend, ebenso wie der Film Die Möwe Jonathan, zu der er die Musik beisteuerte. Und als mein Vater nun im Konzert war und schwärmte, hab ich mal in sein neuestes Album reingehört. Eine erstaunliche Entdeckung, eine immer noch großartige Stimme. Gleich bei iTunes gekauft.
*****
Ob es Martin Recke mit seinen Bekenntnissen zur überfüllten Inbox auch so gegangen ist? Jedenfalls merke ich, dass mir das Abnehmen leichter fällt, weil ich mich öffentlich (vor allem via Twitter) dazu bekenne und von vielen Leuten Durchhalte- und Ermutigungsantworten bekomme. Cool. So habe ich seit dem Schock schon über 7kg abgenommen. Noch mal 7kg wären gut.
*****
Adorno rulez, Adorno sucks - ich weiß immer noch nicht gaanz genau ob er nun ein Gegner oder so was von Hausmusik und musikalischem Dilletantismus war. Aber in der letzten Woche habe ich ganz unterschiedlich erlebt, wie Musik von und mit Schülerinnen sein kann. Gestern im Sommerkonzert unserer Schule (Wirklich unserer, denn auf genau dieser Bühne in genau diesem - seit dem unrenovierten - Sall habe ich zuletzt vor genau 19 Jahren gestanden. Und nun Secundus.) war ich wieder einmal überrascht, wie gut das sein kann. Und wie engagiert und sauber und richtig. Wirklich schön.
*****
Ein Neil Diamond Album aus den 70ern, das im Plattenschrank meiner Eltern stand, gehörte zu meiner Jugend, ebenso wie der Film Die Möwe Jonathan, zu der er die Musik beisteuerte. Und als mein Vater nun im Konzert war und schwärmte, hab ich mal in sein neuestes Album reingehört. Eine erstaunliche Entdeckung, eine immer noch großartige Stimme. Gleich bei iTunes gekauft.
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Ob es Martin Recke mit seinen Bekenntnissen zur überfüllten Inbox auch so gegangen ist? Jedenfalls merke ich, dass mir das Abnehmen leichter fällt, weil ich mich öffentlich (vor allem via Twitter) dazu bekenne und von vielen Leuten Durchhalte- und Ermutigungsantworten bekomme. Cool. So habe ich seit dem Schock schon über 7kg abgenommen. Noch mal 7kg wären gut.
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Adorno rulez, Adorno sucks - ich weiß immer noch nicht gaanz genau ob er nun ein Gegner oder so was von Hausmusik und musikalischem Dilletantismus war. Aber in der letzten Woche habe ich ganz unterschiedlich erlebt, wie Musik von und mit Schülerinnen sein kann. Gestern im Sommerkonzert unserer Schule (Wirklich unserer, denn auf genau dieser Bühne in genau diesem - seit dem unrenovierten - Sall habe ich zuletzt vor genau 19 Jahren gestanden. Und nun Secundus.) war ich wieder einmal überrascht, wie gut das sein kann. Und wie engagiert und sauber und richtig. Wirklich schön.
2.6.08
Es ist gut, dass jemand gegen Horst Köhler antritt
Ich gehöre zu der verschwindenden Minderheit, die Horst Köhler, den Bundeshorst, für einen richtig schlechten Präsidenten hält. Vor drei Jahren und sieben Tagen habe ich dazu im damaligen Wahlblog was geschrieben - und mich erschreckt fast, dass es noch gilt:
[...] Zumal es zu jeder seiner hervorstechenden Eigenschaften einen Präsidenten gab, bei dem sie stärker ausgeprägt waren:Insofern bin ich bei aller Skepsis ob des strategischen Eiertanzes der SPD doch froh, dass sie schlussendlich aus der verlogenen Bundeshorst-Wiederwahl-Besoffenheit erwacht ist und sich anders entschieden hat. Denn der Mann ist und bleibt da, wo er gerade ist, an der falschen Stelle, finde ich.
* In aller intellektuellen Schlichtheit kann er doch Heinrich Lübke in dieser Disziplin nicht das Wasser reichen.
* Selbst in der offenkundigen Parteilichkeit wäre ich mir nicht sicher, ob er nicht in Gustav Heinemann seinen Meister findet.
* In einer latent bigotten bodenständig-evangelischen Frömmigkeit kann ohnehin niemand Karl Carstens das Wasser reichen. Ironisch nur, dass ihm nun von SPD-Seite vorgeworfen wird, dass er nicht wie dieser die Verfassung biegen will.
* Ob er in der markigen und nur bedingt demokratieverträglichen Ruckempfänglichkeit an Roman Herzog wird anknüpfen können, muss sich erst noch erweisen.
Komödiantischer Dünnbrettbohrer in der Schönen Aussicht? [Wahlblog]
30.5.08
Meinungsjournalismus
Über einen kurzen Twitter-Hinweis von Thomas Knüwer bin ich eben gerade auf einen großartigen Post Artikel gestoßen, den Klaus Jarchow in der Medienlese geschrieben hat - und in dem er sich (wieder einmal, möchte ich aufseufzen, aber in diesem Land der journalistischen Scheinobjektivität muss das einfach immer wieder sein) mit der Subjektivität im Journalismus und dem ich in Beiträgen auseinandersetzt. Ja klar, mit der Referenz auf Hunter S. Thompson, dem Paten des Gonzo. Ja klar, mit einem Hinweis darauf, dass New Journalism eben zwar wahnsinnig beliebt ist in der Theorie. Aber eben nur in der Theorie.
Lesebefehl!
Den Heribert Prantl habe ich hier bloß als Beispiel herausgegriffen, irgendwer musste dran glauben. Der Befund des Subjekttods aber wäre bei anderen Alphatieren ganz ähnlich gewesen. Dabei finde ich es regelmäßig wesentlich meinungsstärker, auch würde sich der Schreiber als Person konturierter profilieren, würde er seinen Text in diesem Punkt ein ganz klein wenig ‘amerikanisieren’.Der eigentliche Punkt von Jarchow ist aber ein anderer - den ich so ähnlich erst- und letztmals im Mai 2005 bei einem Vortrag beim Netzwerk Recherche sehr zum Ärger von Thomas Leif vertreten habe (mit dem ich seitdem einfach nicht mehr Freund geworden bin): Es gibt diesen New Journalism, diese Subjektivität, die sich nicht hinter der Scheinobjektivität des man oder es versteckt, auch in Teutonien: vor allem in Blogs....
Journalismus in der ersten Person: Ich? Ich! » medienlese.com
Lesebefehl!
27.5.08
Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich beruhigt oder beunruhigt sein soll
Ich bekomme einen Anruf meine Bank. Nein, das an sich beunruhigt mich nicht (meistens nicht zumindest).
Sagt mein Berater, er hätte einen Anruf des Kreditkartenabwicklungsdingens bekommen. Die hätten den Verdacht, dass mit meiner Kreditkarte irgendwie Unfug oder Missbrauch oder so was getrieben würde, seien ein bisschen alarmiert. So lange dachte ich noch, dass ich das klasse fände. Die kümmern sich. Obwohl ich ja weiß, dass ich die Karte bei mir habe. Aber wer weiß.
Es sei nämlich so, dass es eine - ja zugegebenermaßen, es gehe nur um 5 EUR - aber jedenfalls eine verdächtige Transaktion gegeben hätte, die nicht in mein übliches Transaktionsprofil passe. Wie bitte?
Ja, mir ist klar, dass ich mich durch den Gebrauch von Kredit- und Bezahlkarten in bestimmten Bereichen transparent mache. Aber das saß doch.
Hintergrund war, dass einer meiner Jungs sich bei einem Multiplayer-Onlinespiel angemeldet hat und von seinem Taschengeld einen Monat Premiumdings kaufen wollte, was wir über meine Kreditkarte abgewickelt haben. Und das passt anscheinend nicht in mein Profil, oder was?
Mit einem Schlag ist mir das ganze bedrohliche Gläsernsein aufgefallen, das normalerweise, wiewohl prinzipisch bekannt, unter der Oberfläche bleibt. Sitzt da einer in Frankfurt und kontrolliert in Echtzeit die Transaktionen, die ein Computer als verdächtig ausspuckt? Oder ist der Empfänger der Zahlung verdächtig, weil so viele Kinder die Kreditkarten ihrer Eltern dafür nutzen und die die Zahlung dann platzen lassen? Oder ist der vielleicht unseriös (habe ich nichts von gelesen bisher)?
Es bleibt ein mulmiges Gefühl der Bedrohung. Durch meine Nutzung der achso praktischen Karte. Und durch die Bank(en).
Sagt mein Berater, er hätte einen Anruf des Kreditkartenabwicklungsdingens bekommen. Die hätten den Verdacht, dass mit meiner Kreditkarte irgendwie Unfug oder Missbrauch oder so was getrieben würde, seien ein bisschen alarmiert. So lange dachte ich noch, dass ich das klasse fände. Die kümmern sich. Obwohl ich ja weiß, dass ich die Karte bei mir habe. Aber wer weiß.
Es sei nämlich so, dass es eine - ja zugegebenermaßen, es gehe nur um 5 EUR - aber jedenfalls eine verdächtige Transaktion gegeben hätte, die nicht in mein übliches Transaktionsprofil passe. Wie bitte?
Ja, mir ist klar, dass ich mich durch den Gebrauch von Kredit- und Bezahlkarten in bestimmten Bereichen transparent mache. Aber das saß doch.
Hintergrund war, dass einer meiner Jungs sich bei einem Multiplayer-Onlinespiel angemeldet hat und von seinem Taschengeld einen Monat Premiumdings kaufen wollte, was wir über meine Kreditkarte abgewickelt haben. Und das passt anscheinend nicht in mein Profil, oder was?
Mit einem Schlag ist mir das ganze bedrohliche Gläsernsein aufgefallen, das normalerweise, wiewohl prinzipisch bekannt, unter der Oberfläche bleibt. Sitzt da einer in Frankfurt und kontrolliert in Echtzeit die Transaktionen, die ein Computer als verdächtig ausspuckt? Oder ist der Empfänger der Zahlung verdächtig, weil so viele Kinder die Kreditkarten ihrer Eltern dafür nutzen und die die Zahlung dann platzen lassen? Oder ist der vielleicht unseriös (habe ich nichts von gelesen bisher)?
Es bleibt ein mulmiges Gefühl der Bedrohung. Durch meine Nutzung der achso praktischen Karte. Und durch die Bank(en).
Die Diskussion um die Hamburger Primarschule geht weiter
Schon letzte Woche waren die beiden Exponenten der beiden widerstreitenden Volksinitiativen gegen den Schulkompromiss der schwarz-grünen Koalition auf Hamburg 1 zu Gast und haben mit Christa und dem schulpolitischen Sprecher der CDU diskutiert. Hier die beiden Teile, etwas wackelig, aber es funktioniert (ich finde das ja klasse, dass es möglich ist, Sendungen hier im Blog einzubinden)...
Und auch von mir ein Update dazu:
In den Schulen und Schulgremien geht es jetzt so langsam in die hektischeren Phasen, ich habe den Eindruck, dass gerade die Eltern (ich bin ja in einem Elternrat und in einem Kreiselternrat) gerade sehr gespalten sind. Noch überwiegen die Fragen und bei den weiterführenden Schulen auch die Sorgen um Profile. Bei uns in Meiendorf beispielsweise die Sorge um den Musikschwerpunkt und das bilinguale Konzept - beides hat großen Zulauf. Allerdings halte ich es durchaus für lösbar, nicht zuletzt, weil Lehrerinnen aus unserer Schule ja an die neue Primarschule gehen werden mit einem Teil ihrer Zeit.
Aber nun erstmal die Diskussionssendung:
Und auch von mir ein Update dazu:
In den Schulen und Schulgremien geht es jetzt so langsam in die hektischeren Phasen, ich habe den Eindruck, dass gerade die Eltern (ich bin ja in einem Elternrat und in einem Kreiselternrat) gerade sehr gespalten sind. Noch überwiegen die Fragen und bei den weiterführenden Schulen auch die Sorgen um Profile. Bei uns in Meiendorf beispielsweise die Sorge um den Musikschwerpunkt und das bilinguale Konzept - beides hat großen Zulauf. Allerdings halte ich es durchaus für lösbar, nicht zuletzt, weil Lehrerinnen aus unserer Schule ja an die neue Primarschule gehen werden mit einem Teil ihrer Zeit.
Aber nun erstmal die Diskussionssendung:
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