16.1.10

Mir geht es gut

Das muss ich mir noch mal sagen. Ich habe eine tolle Familie (ja, trotz zweier Jungs in der Pubertät), wunderbare Großeltern, klasse Schwiegereltern, an denen ich sehr hänge. Und dass ich mit einer großartigen Frau unlösbar verheiratet bin, macht es perfekt.

Trotzdem wirft es mich wenigstens kurz aus der Bahn, wenn etwas zerbricht. Wenn sich wieder einmal rausstellt, dass ich zu blauäugig war. Dass ich an das Gute geglaubt habe, wo es nicht (mehr) ist.

Das ist traurig. Ich muss und werde daraus konkret auch Konsequenzen ziehen. Aber es wird, es darf auch nicht dazu führen, dass ich weniger hoffnungsvoll auf Menschen zugehe.

Es deutete sich schon länger an, ich habe es nur nicht wahr haben wollen, denn Familie ist nun mal Familie. Aber es ist vorbei.

Kommentare:

  1. Oha. Klingt ernst. Aber manchmal braucht es Brueche auch in der Familie, um weiter in den Spiegel sehen zu koennen. Kenne das. Viel Kraft braucht es auch. Wuensche ich Dir und euch.

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  2. Christopher17.1.10

    Und Du hast (Online)Fans. Einen zumindest.

    > Aber es wird, es darf auch nicht dazu führen, dass
    > ich weniger hoffnungsvoll auf Menschen zugehe.

    Das nennt sich Haltungsturnen, oder?

    Alles Gute Euch.

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  3. Danke euch und auch denen, die über Twitter und so reagiert haben - es ist ok, wie es ist, auch wenn es irgendwie traurig ist.

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