14.8.09

Aufregende Zeiten

Wieder einmal liege ich wach und überlege, warum wir so sind, wie wir sind. Ob es uns nicht gelingen kann, einmal ein ruhiges Jahr zu haben, wenigstens mal ein ruhiges halbes Jahr? Oder ob es nun einmal so ist, wenn wir nicht nur viele sind, sondern auch lebhaft, wach, voller Pläne und Ideen.

Und so stehen wieder einmal große Veränderungen an, die wichtigste sicher, dass wir in ein paar Wochen nun wirklich beginnen werden, hier unser neues, eigenes Haus zu bauen:


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Warum wir dann gleichzeitig auch alle anderen Punkte unseres Lebens (jetzt bis auf unser gemeinsames Leben, das steht ja glücklicherweise schon mal gar nicht und grundsätzlich nicht und freudig nicht zur Disposition) überdenken, planen, durchrütteln - das weiß ich auch nicht. Vielleicht, weil es Zeit ist. Vielleicht, weil uns das gefällt. Vielleicht, weil wir nicht anders können und nach einiger Zeit immer unruhig werden.

Andererseits kann es mich nicht schocken, wenn alles in Fluß gerät, denn es ist ja nie alles. Dass es diese wunderbare und beglückende, immer noch nach über 16 Jahren jeden Tag richtige Konstante gibt, diese Stabilität in dem, was wirklich wichtig ist, das Vertrauen und das Wissen, gemeinsam zu gehen, egal was kommt und wohin der Weg führt - dass es dies gibt, macht es leicht und macht mich wirklich, wirklich glücklich.

Und dankbar.

1 Kommentar:

  1. Ich wünsche starke Nerven für die Bauzeit und ein (weiterhin) glückliches Zusammenleben in dem neuen Heim.

    Wir haben "es" vor drei Jahren auch getan. Und freuen (fast) jeden Tag auf's Neue darüber.

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