12.5.03

Immer mehr wird mir bewusst, dass die Organisationsform sich nicht nur aufs Denken auswirkt, sondern auch auf die Freude, die in einer Gruppe zu finden ist. Vielleicht ist die Lebensfreude und die Heimat, die ich suche, heute gar nicht mehr in einer landeskirchlichen Gemeinde zu finden. So wie befriedigende Politik nicht mehr in Parteien gemacht werden kann.
Das war auch mal anders - in den 70ern und 80ern, als ich aufgewachsen bin, habe ich beides dort noch gefunden. Es kann ja irgendwie nicht sien, dass nur ich mich verändert habe. Ok, sicher auch. Aber eben nicht nur. Warum sind in beiden (Kirche und Partei) nahezu nur noch verbitterte Funktionäre zu finden?

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