9.1.13

Das 'pffft' – warum ich es so oft benutze, wie ich es meine und warum ich Diskussionen damit immer gewinne

Nicht so viele meiner Kolleginnen lesen ja mein Blog regelmäßig. Glaube ich. Auch wenn ich das nicht verstehe. Aber ein Kollege, den ich sehr schätze, was ich jetzt schreiben muss, weil zu seinem allmorgendlichen Fortbildungsprogramm gehört, dass er mich bei Twitter stalkt und mein Blog auswendig lernt, wünschte sich heute in einem drei Kilometer langen internen Mailwechsel, in dem es um so spannende Dinge wie Finanzmarktregulierungen oder so was ging und um generisches Maskulinum und um mobile Markenführung, halt so Kram, mit dem wir hier so zu tun haben jeden Tag, dass ich mal einen Blogpost schreiben möge zu "Das 'pffft' – warum ich es so oft benutze, wie ich es meine und warum ich Diskussionen damit immer gewinne". Warum, weiß ich auch nicht.

Aber dem komme ich gerne nach, ich leite schließlich eine Dienstleistungseinheit bei einem Dienstleister. Lieber Kollege,
  • weil ich es kann
  • genau so
  • weil ich einfach gut bin
tl;dr
pffffffffft

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