28.6.06

Wenn ein Land durchdreht

Ich finde diese WM wirklich toll. Das meine ich ernst. Und ich genieße die Stimmung. Als ich die ersten beiden Wochen viel in Berlin verbracht habe (und das auch noch fußläufig zum Potsdamer Platz und zum "Fan Fest"), fand ich es irre, wie viele Menschen aus aller Welt da entspannt waren. Die Schweden vor allem waren auffällig, weil die ja alle in ihren gelben Trikots rumrannten....

Und als ich mit den beiden Großen neulich im Stadion war, bin ich sofort mit Menschen ins Gespräch gekommen. Mit Tom aus Thailand, der dort Radiomoderator ist und erstmals in Europa. Oder mit dem Tschechen, der sich vorgeblich zum Arbeiten mit seiner englischen Kollegin in Hamburg getroffen hatte, als zufällig sein Land gegen Italien verlor. Witzig alle drei jedenfalls.

Aber ansonsten geht es mir so wie Christiane, als sie aus den USA zurückkam - irgendwie spinnen die alle. Zumal ja jeder weiß:
Patrioten sind Idioten
Trotzdem fiebere und jubele ich mit der deutschen Mannschaft. Schon allein, weil ich es Klinsmann gönne.

Nun kann sie kommen

Morgen kommt unser Au-Pair-Mädchen, wie schön. Wir sind schon sehr gespannt auf sie, vor allem die Jungs. Und ihr Zimmer ist auch schon fertig geworden.


Sie wird einen schönen Blick in den Garten haben, denn wie die meisten Zimmer hat es die Eckfenster, auf die ich so stolz bin - und die wir damals als Hommage an Karl Schneider geplant haben, der in den 20ern/ 30ern des letzten Jahrhunderts viel mit dieser Form gebaut hat und zu den besten gehört, die damals in Hamburg Häuser hingestellt haben:


Nun hoffen wir, dass es ihr gefällt und wir uns gut verstehen. Aber abgesehen davon, dass es bei uns dauerlaut ist, sind wir ja ganz pflegeleicht und echt nett....

26.6.06

Nein, ich bin immer noch nicht eure Zielgruppe

Jedes Jahr (oder Quartal?) rufen mich an ein paar Tagen (ich habe immer noch nicht verstanden, welche das sind und warum es sich so häuft, heute schon drei!!) die Fredis von den privaten Krankenversicherungen an. Um es klar zu sagen:
Ich bin nicht eure Zielgruppe, denn ich habe vier Kinder und eine Frau, die hin und wieder auch mal nicht berufstätig ist oder sein wird.
Die legen dann auch immer direkt wieder auf, immerhin. Aber meistens sind sie etwas irritiert. Heute früh hatte ich eine, die sogar wortreich meinte, dann sei ich ja genau richtig in der gesetzlichen als freiwillig Versicherter. Und das, nachdem sie sich über den Empfang hatte durchstellen lassen mit "Hier ist Frau Hartmann von der Agentur habichvergessen, Herr Haltungsturner weiß schon, worum es geht"...

Was ich mich aber frage: Ahnen die, dass ich freiwillig in meiner Krankenkasse bin (mit der ich sehr zufrieden bin, um das mal zu sagen; ich bin in der Techniker), wenn die Webrecherchen machen? Oder wissen die das irgendwo her? Und wenn dann: woher eigentlich?

25.6.06

irgendwas ist da furchtbar falsch gelaufen....



Aber der Lütten mag man das zur Not noch nachsehen.

Ständchen fürn Opa



Sein Cousin hat sich gestern abend vor den vielen Leuten nicht recht getraut - darum spielen sie dem Opa heute privatissimum vor. Noch auf leeren Saiten, aber sehr sauber und schön anzuhören....

wunderbare Gartenparty

Eine wirklich wunderbare Gartenparty ist zu Ende gegangen, bei der ich vorher, das gebe ich zu, etwas skeptisch war. Aber rund hundert Leute aus allen Ecken des Lebens waren eine gute Mischung.

Der beste Spruch:
Mit Männern ist das wie mit Pferden: Sie machen genau das, was sie dürfen.
Ansonsten viel Spaß und endlich mal wieder zusammen tanzen....

20.6.06

WM im Büro



Mit wackeligem DVB-T aufm Beamer...

dünnhäutiger Dickhäuter

Vor auf den Tag genau acht Wochen habe ich darüber geschrieben, warum mir Thomas Leif unsympathisch ist. Ich hatte ihn ja auf einer an sich sehr guten Tagung des Netzwerks Recherche kennengelernt getroffen. Gestern nun hat er mich angerufen.

Das finde ich zunächst einmal gut. Denn es ist das, was ich in meinen Seminaren immer wieder sage: Wenn euch jemand anpinkelt oder ihr mit etwas nicht einverstanden seid, ruft an, schreibt eine Mail, nutzt IM - aber redet! Und schlagt nicht gleich zu. Insofern: Respekt, Kollege Leif, das macht Sie mir sympathischer. Und dieser Eintrag ist also das direkte Resultat des Gesprächs, denn da er sich durch jenen Beitrag damals nachhaltig desavouiert und - so Leif wörtlich: - diskreditiert fühlte, habe ich ihm versprochen, ein bisschen was zu präzisieren oder richtigzustellen.

Vorab aber eine für mich sehr spannende Erkenntnis. Unter meinen wenigen hundert regelmäßigen Lesern sind offenbar massenhaft FOT*, vor allem aus dem engagierten kirchlichen Umfeld. Denn von dort, so klagte er, bekomme er ganz, ganz viele Bemerkungen, was für ein schlechter Mensch er sei, weil er auf Tagungen Referenten quäle. Mein Beitrag jedenfalls stelle ihn in ein schlechtes Licht und beschädige ihn. Das ist doppelt spannend, weil die Stelle, auf die er sich damit bezieht - wenn ich mich mal selbst zitieren darf - lautet:
Die Tagung war nett, auch wenn Leif mir insgesamt etwas aggressiv moderiert hat, aber mir wird bei Moderationen ja auch oft vorgeworfen, ich sei zu zahm, ist also Geschmackssache (ich am 25.4.).
Das hielte ich persönlich nicht wirklich für eine den Menschen als bösartig abqualifizierende Beschimpfung, aber gerne weise ich hier noch einmal darauf hin, dass es eine solche weder sein soll noch sein will noch so verstanden werden möge.

Andererseits finde ich das Muster interessant, nach dem auch Leif argumentiert hat - und das mir immer wieder begegnet: Wenn jemand nicht gut findet, was ich sage, denke oder schreibe, wird anstelle von Argumenten sehr oft vorgebracht, dass ausgerechnet ich als Theologe doch und überhaupt und so weiter.

Eines aber nehme ich zurück: Das mit der Beleidigung. Zwar war es in dem Moment, als er mich wiederholt Jürgen Fliege nannte, für mich sehr beleidigend, aber er hat mir gestern glaubwürdig versichert, dass es als Kompliment gemeint gewesen sei und sich "auf eine gewisse rhetorische Opulenz" bezog, die er bei uns beiden wahrgenommen hatte.

Nun denn:
Ich bin Ihnen, Thomas Leif, nicht nachhaltig böse. Und ich nehme ausdrücklich Ihre Entschuldigung an. Und selbst wenn ich Ihren Journalismusbegriff nicht teile und altbacken finde, habe ich Respekt vor der Arbeit des Netzwerks und in ihm auch gute Freunde.

* FOT = Friends Of Thomas (Leif)

14.6.06

Catcontent

Im Rahmen der Völkerverständigung und angesichts der Tatsache, dass ich mir heute Abend wohl das Spiel entweder mit einem Haufen Schweden (in der Nähe meiner Berliner Wohnung wimmelt es nur so von denen) oder mit gemischten Verrückten bei so nem Fanfast oder so was angucken werde, gebe ich mir hiermit die Blöße, erstmals ebenfalls dem Megatrend zu folgen und ein luschtiges Video zu verlinken.



Wobei dieses ja immerhin insofern meinem Bildungsdünkel gerecht wird, als es unseren Freunden Gästen hilft, mitzugrölen, wenn ihre Gastgeber Freunde sich daneben benehmen. Gefunden bei Jens.

Kessel

Fast hätte ich es komplett übersehen, wahrscheinlich weil ich so lange schon aus der Szene raus bin. Obwohl komischerweise nicht mal in der Diskussionsliste meiner Partei daran erinnert wurde, obwohl da doch nun wirklich viele dabei waren.

Huflaikhan aber weist heute darauf hin: Letzte Woche jährte sich zum zwanzigsten Mal das Fanal des - wie wir es damals empfanden - drohenden oder beginnenden Polizeistaates.
Der Hamburger Kessel, 8. Juni 1986
Eine Reihe älterer Freunde aus der Gemeinde und aus dem Chor waren damals Opfer der Willkür, nachdem sie am Tag vorher bereits brutal aus dem Bus gezerrt worden waren, mit dem sie nach Brokdorf fuhren.

Ich war zu jung, um selbst dabei zu sein, und meine Eltern hatten sich in Gorleben ausgetobt ein paar Jahre vorher und waren damals stärker in der Dritte-Welt- und Anti-Waffenexport-Arbeit aktiv. So kenne ich den Kessel nur aus den Erzählungen und den jahrelangen Angstattacken vor allem der sehr alten Mitstreiter. Aber von uns jüngeren sind damals doch einige nachhaltig politisiert worden.

Meine Ablehnung des Polizeiapparates, die vom Kessel herrührt und davon, dass ich als kleineres Kind oft mit vorgehaltender Maschinenpistole aus der Ente gezerrt wurde, weil mein Vater leider Christian Klar ähnlich sah, hat sich dann erst mehrere Jahre später etwas aufgelöst, als ich die Frau lieben lernte, in deren Familie es Polizisten gab, die sogar auch Linke waren.

Bis heute denke ich, dass es besser wäre (auch für die Polizisten), die Polizei wäre nicht bewaffnet. Aber damit endet es auch schon.

13.6.06

Leben



Der Baum gibt nicht auf: Aus dem Stumpf kommt rings rum neues Leben. Jede Woche komm ich dran vorbei - und heute sehe ich es erstmals. Ein Zeichen.

Das versendet sich

"Das versendet sich", haben wir beim Radio gesagt, wenn etwas nicht so lief, wie es sollte oder gar ein Fehler passiert war. Das Problem ist nur, dass das nicht wirklich stimmt. Und schon gar nicht für Print und TV. Nicht umsonst gibt es die Praxis der Richtigstellungen, die an gleicher Stelle und in gleicher Größe erscheinen sollen.

Am Ende nutzt das aber nichts, denn bei wirklich wichtigen Dingen gibt es keine Richtigstellungen - oder aber sie fallen nicht mehr auf.

Und darum die Bitte, diesen Beitrag bei Lila zu lesen und auch dem Link dort auf den Zeitungsartikel zu folgen. Zumindest für alle, die neulich dachten, dass das ja mal wieder typisch für Israel sei oder jedenfalls in deren Gewalt passe.

12.6.06

das ist Überzeugung



mitten unter Italienern



Beim Public Viewing am Brandenburger Tor. Lustig...

Kritik? Schimpfen? Trolle?

Erst durch den Eintrag bei Martin bin ich auf die "Diskussion" aufmerksam geworden, in der anonyme Besucher des Podcastdays, der im Rahmen des Medienforums stattfand, eine der Moderatorinnen, Nicole Simon, massiv kritisieren bis beschimpfen.

Dazu zwei Anmerkungen:

Zum einen teile ich Martins Auffassung, dass anonyme Kommentare im Zweifelsfall gelöscht gehören. Wir haben damals beim Medienforum-Blog auch einfach und kommentarlos Kommentare gelöscht, die trollig waren. Ebenso teile ich sein Kopfschütteln über die völlig überzogen-gaga formulierte Befürchtung Thomas Wanhoffs, solche Trolle würden Blogs schaden auf dem Weg, ernst genommen zu werden (mal ehrlich: Wer will hier ernst genommen werden? Humbug, das!).

Zum anderen gehört es dazu, wenn man sich auf solche Kongressen aufs Podium begibt, dass man bestimmte Erwartungen erfüllen muss und Kritik ausgesetzt wird. Ich bin beispielsweise auch nach den Medientagen 2005 in einem Blog als "beschissener Moderator" bezeichnet worden. Das ist ok, auch wenn es weh tut. Ja, das tut es trotz allem.

Vor allem aber: Ich kann die inhaltiche Seite der Kritik verstehen. Nicht die Schmähungen und die persönlichen Angriffe, wohl aber die Inhalte und die Empörung. Zwar sind die Erwartungen an Podien auf so Kongressen oft etwas überzogen, denn viel findet da dann nicht statt - noch viel weniger, wenn vermeintliche Dickschiffe auf ihnen sitzen. Aber das bisschen, was ich vom Podcastday mitbekam und hörte, war nun auch wirklich nicht beliebig überzeugend, sondern eher einfach nur beliebig.

Das ändert nichts daran, dass eine gute Kinderstube sich vor allem dann zeigt, wenn ich wütend bin oder enttäuscht. Ob ich also auch dann in der Lage bin, mich zivilisiert zu benehmen.

11.6.06

wirklich WM

Ich fahre ja eher viel Bahn und war schon etwas verwundert, dass bisher so wenig von der kommenden WM zu sehen gewesen war. Freitag dann, auf dem Weg nach Frankfurt, hatte ich zum ersten Mal wirklich das Gefühl, dass es ernst wird.

Jede Menge ältere Männer mit Schals auf dem Bahnsteig, mehr Ausländer als sonst im Zug und in Frankfurt dann die babyblau gewandeten Hostessen am Bahnhof, die Namensschilder hochhielten und auf Funktionäre warteten.

Das Deutschlandspiel habe ich dann doch verpasst, weil ich dermaßen viel Sauglück im Unglück hatte, dass es fast nicht zu glauben ist: Mein Portmonee mit so ziemlich allen Papieren, die ich habe, hatte ich im Zug liegen lassen, ohne es zu merken - und als ich endlich zu Hause eintraf und mich gerade vor den Teller mit Grillfleisch gesetzt hatte, rief der Bahnhof Altona an, man habe meine Sachen gefunden, ob ich das sei. Musste ich bestätigen - und habe die Schlussphase des Spiels also in der ARD-Radioübertragung genossen auf dem Weg einmal quer durch die ganze Stadt.

Die Reporter waren wirklich gut, vor allem bei Frings Tor. Ich mag Radio sowieso lieber als Fernsehn.

7.6.06

Ebay-Nutzer können bloggen - bei Ebay

Freitag hatte es Steve Rubel und gestern waberte es durch verschiedene Nachrichtendienste, dass Ebay offenbar plane, in Kürze Blogs und Wikis anzubieten oder einzurichten - beispielsweise bei medienhandbuch.de, die sich auf Heise beziehen. Und hieß es da noch, das Ganze werde kommende Woche offiziell vorgestellt, ist es doch schon losgegangen - jedenfalls sind unter blogs.ebay.com bereits Blogs zu finden. Anmelden kann ich mich mit meinem deutschen Ebay-Nutzerdingens noch nicht, sondern bekomme eine Fehlermeldung, aber Stichproben bei den Ebay-Blogs zeigen, dass offenbar seit gestern, rund 22 Uhr PDT die ersten Einträge entstehen. Freitag bereits Einträge entstehen. Zumindest ist das hier der älteste nachvollziehbare Eintrag, den die Plattform ausweist...

Keineswegs übrigens nur für Powerseller, wie zunächst in den Meldungen vermutet. Dies hier beispielsweise ist ein ziemlich neuer Ebay-Nutzer mit nur vier Bewertungen, der ein Meta-Blog über die Ebay-Blogs aufgemacht hat.

Die Blogs sind in der Verknüpfung mit den Auktionen der Blogger pfiffig. Aber das Layout ist überall ungefähr gleich und sehr altbacken. Mal sehen....

6.6.06

Nachwuchsbloggerjournalisten

In der RTL Journalistenschule bin ich immer wieder gerne, um über Blogs, Blogger und die Kultur hier bei uns in Klein-Bloggersdorf zu erzählen. Vor allem, dass mir die jungen Leute so richtig Contra geben und super kritisch gegenüber Blogs sind, ist spannend für mich.

Schöne Einleitung einer Teilnehmerin:
Bevor ich selbst blogge, würde ich ja schon eher CDU wählen.
Das freut einen wie mich, der politisch mehr Sendungsbewusstsein hat als in dem Blogdingens.

Dass die Kollegen aber dennoch ernsthaft verstehen wollen, was da passiert in diesen komischen Blogs (und das Thema, ob Blogs nicht gefährlich seien, weil da ja jeder irgendwas schreiben kann, am Ende doch nur gestreift haben), macht mich ja doch hoffnungsfroh.

Immer wieder komisch finde ich allerdings die Diskussion um Journalismus und Blogger - die so nur von Journalisten geführt wird. Ich werde heute abend dennoch meine steilen Thesen aus dem Dokumentationsband der Netzwerk Recherche-Tagung letztes Jahr in Wiesbaden (Achtung, direkt das eher große pdf verlinkt!) vortragen und diskutieren, auch wenn ich persönlich immer noch leidenschaftslos in dieser Frage bin.

3.6.06

Warum wir Weltmeister werden

Zum ersten Mal seit Jahren sehe ich wieder Scheibenwischer, diese Sonderdingens zur WM, sogar Scheibenwischer! Ich weiß nicht, was das für ein Vogel war, der da schlecht den Klinsi imitiert hat, aber die Sache mit den Zahlen war gut - und stimmt. Sehr kuhl:

54
x 74
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3996

3996
- 1990
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2006

Das kann ja nur klappen....

am Rockzipfel



So gehen die ersten Schritte doch schon ganz gut.

Kronshof



Was ich an so Tagen auf einem Hof mag, ist ja vor allem der Geruch nach Pferd...

1.6.06

Langsam geht es los

Ich kann es mir immer noch nicht wirklich vorstellen, wie ab nächster Woche dieses Land aussieht und vor allem mein Dienstwagen. Werde ich noch einen Sitzplatz bekommen? Werde ich viele spannende Leute und Momente erleben? Komme ich vor allem in Berlin überhaupt noch vom Hauptbahnhof weg?

Das komische ist: Ich freue mich drauf, auch wenn es merkwürdig unwirklich ist. Was mich nervt, ist eher, dass alle und jeder mit der WM werben, diese komplett idiotische Omnipräsenz der immer gleichen Nasen, vor allem dieser Schleimbeutel Michael B. ...

Sehr witzig allerdings finde ich die Gegenkampagne eines Schweizer Sporthauses, das auf Fahrradsport spezialisiert ist: Nette Sprüche auf T-Shirts für Fußball-Gegner. Zwar irgendwie nicht auf deren Website zu finden, aber diese Woche rauschte es durch die Fachmedien, ein paar Bilder finden sich beim Schweizer Onlinedienst persoenlich.com. Mein Favorit:
Ich habe keine 11 Freunde. Aber 2 Bälle
Mal eine sympathische Zote.

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