5.9.06

Combots ist das Jamba fürs IM

Hübscher und fieser Vergleich, den Thomas Cloer in den Kommentaren seines eigenen Beitrags "Combots must die" zieht:
Combots ist halt fürs IM, was Jamba fürs Handy ist. "Have it or hate it".
Ich nutze ja auch zunehmend IM*, wenn es um kurze Rückfragen, Gespräche, Link-Hinweise und so etwas geht. Mir hilft das sehr, die Mailbox halbwegs übersichtlich zu halten, denn im Büro bin ich zu Outlook gezwungen, das immer noch keine Fäden zusammen hält und mir viel zu unübersichtlich ist.

An geschlossenen Systemen reicht mir dabei Skype völlig, ansonsten nutze ich zurzeit mabber als Oberfläche, um icq, AIM, GTalk, yahoo und so was anzusteuern. Da brauche ich keine Software, sondern hab alles im Browser. Und bald gibt es auch einen besseren Client fürs Handy dafür...

Was ich bisher von Combots gehört und gesehen habe, finde ich also nicht überzeugend. Aber mich reizen ja auch Klingeltöne nicht.

* Instant Messenging, also Chat, "Echtzeit-Übermittlungen". Die erste Welle damals hab ihc verpasst. Diesmal nutze ich es zwar ziemlich viel und hab beides immer offen, wenn ich online bin, staune aber trotzdem immer noch, wie Kinder und Jugendliche damit umgehen. Faszinierend.

1 Kommentar:

  1. ich finde mabber zwar nett 2.0llig aber ich kann meine kontakte nicht einsehen, nur die, die gegenwärtig online sind. was aber ist mit jenen, die sich invisibel halten?

    ich finde meebo vorteilhafter- auch für firewall geplagte geeignet, nur ist man hier noch gezwungen aktiv in die box zu sehen.

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