11.2.06

ein faszinierender Sog

Das habe ich bei allen Büchern von Minette Walters bisher so empfunden. Und vielleicht kann ich deshalb das mir liebste - "Das Echo" - auch immer wieder lesen. War es jetzt das dritte Mal? Oder schon das vierte? Irgendwie komisch: Jedes Mal wieder bin ich überrascht von der Auflösung, bin ich reingezogen in die Geschichte und ihre Ausweglosigkeit. Keine Figur ist wirklich sympathisch, aber alle snid sehr präsent. Ab dem zweiten Drittel fällt es mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen, aber irgendwann muss ich dann ja doch mal schlafen.

Und nun zur Entspannung ein weiteres aus der Rosina-Reihe von Petra Oelker. Mag ich auch. Selbst wenn es im Vergleich eher albern ist.

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