lese oder höre ich gerade (vor)
Frank Schätzing: Limit -
Thomas Nipperdey: Deutsche Geschichte 1866-1918 Bd II -
DIE ZEIT -
brand eins
habe ich gerade (vor)gelesen oder gehört
John Katzenbach: Der Täter -
Philip Pullmann: Der Goldene Kompass -
Stieg Larsson: Verblendung -
Faye Kellerman: Arglist -
Petra Oelker: Tod auf dem Jakobsweg -
Dan Brown: The Lost Symbol -
Erich Schütz: Judengold -
Frank Schätzing: Ein Zeichen der Liebe (gekürzt) -
Henning Mankell - Der Mann am Strand (gekürzt) -
Stig Larsson: Vergebung -
Cornelia Funke: Potilla -
Astrid Lindgren: Madita -
Petra Oelker: Der Klosterwald -
Astrid Lindgren: Ferien auf Saltkrokan -
Donna Leon: Feine Freunde -
John Grisham: A Time To Kill -
Taavi Soininvaara: Finnischer Tango -
Tove Nilsen: Nachtzuschlag -
Chris Anderson: Free -
Volker Kutscher: Der nasse Fisch -
Donna Leon: Lasset die Kinder zu mir kommen -
John Katzenbach: Das Rätsel -
Charlotte Thomas: Die Madonna von Murano -
John Grisham: The Associate -
Jane Austen: Emma -
Cornelia Funke: Tintentod -
Wolfgang Schorlau: Die blaue Liste -
Cornelia Funke: Tintenblut -
Arto Paasilinna: Das Jahr des Hasen -
Arto Paasilinna: Die Rache des glücklichen Mannes -
Cornelia Funke: Tintenherz -
Christopher Paolini: Eragon 3 -
Henry James: Die Aspern-Schriften -
Per Olov Enquist: Der Besuch des Leibarztes -
Philip Kerr: Dark Matter -
Charlotte Thomas: Die Lagune des Löwen -
Dan Brown: Deception Point -
Donna Leon: Wie durch ein dunkles Glas -
Walter Moers: Der Schrecksenmeister -
Max Kruse: Urmel im Vulkan -
Joan Aiken: Der Schmuck der Lady Catherine -
Max Kruse: Urmels toller Traum -
Dan Brown: Digital Fortress -
John Katzenbach: Der Patient -
Stella Blomkvist: Mord in Thingvellir -
Yrsa Sigurdardottir: Das gefrorene Licht -
Max Kruse: Urmel aus dem Eis -
John Grisham: The Summons -
Aake Edwardson: Zimmer Nr. 10 -
Astrid Lindgren: Die Brüder Löwenherz -
Leena Lehtolainen: Im dunklen See -
John Grisham: The King of Torts -
Jane Austen: Die Abtei von Northanger -
Jane Austen: Die Liebe der Anne Elliot -
John Grisham: The Last Juror -
John Grisham: The Street Lawyer -
John Le Carree: Tinker, Tailor, Soldier, Spy -
Gabriele Keiser: Apollofalter -
Olof Franzen: Meisterdetektiv Agaton Sax -
Astrid Lindgren: Karlsson vom Dach -
Robert Harris: Pompeji -
Robert Harris: Imperium -
Christopher Paolini: Eragon 2 -
Faye Kellerman: Serpent's Tooth -
Chris Anderson: The Long Tail -
Thomas Schmid: 33 Bazi- Geschichten -
Astrid Lindgren: Wir Kinder aus Bullerbü -
Christopher Paolini: Eragon 1 -
Petra Oelker: Mit dem Teufel im Bunde -
Astrid Lindgren: Karlsson vom Dach -
Dan Brown: Angels and Demons -
Rick Levine et al.: Das Cluetrain Manifest -
Dan Brown: The Da Vinci Code -
Tanja Kinkel: Die Schatten von La Rochelle -
John Grisham: The Pelican Brief -
John Grisham: The Rainmaker -
John Grisham: The Runaway Jury -
Philip Kerr: Der Tag X -
John Grisham: The Testament -
Robert Bolt: Oblong Fitz Oblong -
John Grisham: The Broker -
John Katzenbach: Die Anstalt -
Tanja Kinkel: Venuswurf -
Ingrid Kampaas: Fein gesponnen ist die Lüge -
Hakan Nesser: Schwalbe, Katze, Tod -
Minette Walters: Das Echo -
Hakan Nesser: Der Tote vom Strand -
Hakan Nesser: Sein letzter Fall -
Henning Mankell: Die fünfte Frau -
Karl May: Winnetou II -
Petra Oelker: Der Tote im Eiskeller -
Henning Mankell: Mittsommermord -
Petra Oelker: Die englische Episode -
Karl May: Winnetou I -
Minette Walters: Das Echo -
Tim Krabbé: Das goldene Ei -
Henning Mankell: Vor dem Frost -
Viveca Lärn: Weihnachten auf Saltön -
Jane Austen: Emma -
Jane Austen: Gefühl und Verstand -
Cornelia Funke: Drachenreiter -
Martha Grimes: Die Frau im Pelzmantel -
Martha Grimes: Gewagtes Spiel -
Donna Leon: Verschwiegene Kanäle -
Jane Austen: Stolz und Vorurteil -
Astrid Lindgren: Die Brüder Löwenherz -
Jonathan Safran Foer: Alles ist erleuchtet -
Heribert Prantl: Kein schöner Land -
Michael Ende: Die unendliche Geschichte -
William Goldman: Die Brautprinzessin -
Giles Blunt: Blutiges Eis -
Michael Ende: Momo -
Leena Lehtolainen: Wie man sie zum Schweigen bringt -
Karlheinz Moosig: Streiten, aber fair -
Albrecht Müller: Die Reformlüge -
Tatjana Ustinowa: Dass du nicht mehr lebst -
Mario Soldati: Briefe aus Capri -
Dietrich Dörner: Die Logik des Misslingens -
Kerstin Ekman: Die letzten Flöße -
Wolfgang E. Müller: Protestantische Ethik -
Anne Holt: Das achte Gebot -
Leena Lehtolainen: Die Todesspirale -
Dirk Olbertz: Das Blog-Buch -
Florian Illies - Anleitung zum Unschuldigsein -
Jesper Juul/ Helle Jensen: Vom Gehorsam zur Verantwortung -
Per Olov Enquist: Der Besuch des Leibarztes -
Anne Holt: In kalter Absicht -
Faye Kellerman: Das Hohelied des Todes -
Henning Mankell: Die Brandmauer -
Friedrich Torberg: Die Tante Jolesch -
C.S. Mahrendorff: Der Walzer der gefallenen Engel -
C.S. Mahrendorff: Und sie rührten an den Schlaf der Welt -
Hope Mirrlees: Flucht ins Feenland -
Steinunn Sigurdardottir: Gletschertheater -
Anna Jansson: Und die Götter schweigen -
Janko Röttgers: Mix, Burn & R.I.P. -
Jacques Berndorf: die Eifel-Krimis -
Leena Lehtolainen: Weiss wie die Unschuld -
Oswald Metzger: Einspruch! -
Zeruya Shalev: Mann und Frau -
Jens Reich: Es wird ein Mensch gemacht -
Christofer Frey: Die Ethik des Protestantismus -
Gidon Kremer: Zwischen Welten -
Aake Edwardson: Das vertauschte Gesicht -
Holger Afflerbach: Das entfesselte Meer -
Frank McCourt: Ein rundherum tolles Land -
Frank McCourt: Die Asche meiner Mutter -
Eric S. Raymond: The Cathedral and the Bazaar
meine Musik
"der Haltungsturner"
(Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach)
arbeitet bei achtung! GmbH.
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ist seine persönliche Meinung
und spiegelt nicht unbedingt die
Meinung seines Arbeitgebers oder
eines seiner Kunden wider.
"der Haltungsturner"
(Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach)
works at achtung! GmbH.
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necessarily represent the views
of his employer or its clients.
Wir haben schon viele HSV-Trikots für die Jungs gehabt. Aber noch nie eines von so mieser Qualität wie die neuen von Puma. Nicht nur, dass der HSV dafür die Preise um gut 10 EUR erhöht hat und ein Trikot für Kinder mit Rückennummer nun rund 60 EUR (!!!) kostet - nach der ersten Wäsche sieht es so aus*.
Der Schriftzug des Sponsors löst sich. Es hat diese Waschknötchen, die die Nike-Trikots auch nach Jahren noch nicht haben (direkt neben dem "A" beispielsweise). Scheiße. Ich werde nächste Woche sofort hinrennen und mich so was von beschweren...
* Bevor die Fragen kommen: Nein, wir wissen, wie man so was behandeln sollte. Ja, wir haben mehr als eine Woche gewartet mit dem Waschen. Und Nein, die Beflockung hinten löst sich nicht - ist also wirklich die beschissene Fabrik-Qualität....
Während die w&v in der gestrigen Printausgabe noch spekulierte, ob die Redefreiheit-Plakate und die freedom-of-speech-Website zu der neuen Flatrate von E-Plus gehören mögen (und das mit messerscharfem Recherchejournalismus erhärtete), stellt sich raus: Logo ist es so und die Seite bietet nun wirklich die Flatrate an. Heute ist das ja auch in allen Medien.
Ich finde die Kampagne richtig doof. Also nicht von ihrem Aufmerksamkeitswert, den hatte sie für mich. Sehr sogar. Aber ich finde sie platt. Und es ärgert mich, wenn ein unglaublich wichtiger Wert, der weltweit verdammt unter Druck ist und auch in unserem Land keine Selbstverständlichkeit, für ein billiges Wortspiel missbraucht wird.
Dass ich dafür an akuter Blog-Sucht leide, wurde daran deutlich, dass ich die letzten Tage jedes Mal an Blogs denken musste, als ich den Claim 1. August: Tag der deutschen Redefreiheit las... der Haltungsturner,
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Nico wird umziehen und hat dazu ein Umzugsblog gestartet. Finde ich gut, zumal rund um Planung und Durchführung ja so Einiges passiert, sagt mir die selbst erlittene Erfahrung. Und klar, dass gleich die ganzen dummenguten Tipps kommen. Also auch von mir einer:
Nennt euch doch "Ehepaar mit Kind" - klingt nicht so abschreckend für bekloppte Vermieter wie "Familie".... der Haltungsturner,
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Ich gehöre, neben der Kaltmamsell und vielleicht noch einem anderen oder so, zu den letzten drei Kunden der Deutschen Bahn, die sie gerne nutzen. Objektiv ist sie einfach eher besser als jedes andere Verkehrsmittel und ich habe vor allem die DB Lounges sehr genossen, weil ich die Wartezeiten sinnvoll mit Arbeit kombinieren konnte und gut online gehen.
Damit ist es erstmal vorbei. Und das ärgert mich sehr. Denn die Bahn ist von Ision zu T-Mobile gewechselt. Und nun kann ich nicht mehr - sehr praktisch bisher - einen Voucher kaufen, mit dem ich in allen Lounges online gehen kann, sondern muss entweder Zugang zu einer Firmen-Kreditkarte haben, ein T-Mobile-Handy nutzen oder eben die Online-Zeit privat berappen. Das wiederum ist für die Reisekostenabrechnung alles andere als trivial, denn dafür kommen die Kreditkartenabrechnungen viel zu spät.
Warum können die das nicht machen wie am Flughafen, wo ich über jeden Mobilfunkprovider an das WLAN komme? Warum muss sich ein Ex-Monopolist an den anderen klammern? Warum schließen die mich aus? Der zweitwichtigste Vorteil der Bahn ist damit hinfällig. der Haltungsturner,
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Liebling, kannst du kurz mal wegschauen? Das hier ist nix für dich.
Also: Heute flatterte, zwar im Spamfilter und zwar als Worddokument im Anhang (elende Amateure), aber doch als verlockende Einladung die Möglichkeit ins Haus, einen Pressetermin bei den Dreharbeiten zu Die wilden Hühner zu besuchen. Werde ich nicht machen und bin ich wohl auch fehladressiert (insofern hatte mein Spamfilter Recht). Aber das Rückfax sollte ich vielleicht ausfüllen. Da wird mir angeboten:
Ich habe Interesse an (bitte jeweils ankreuzen): Veronica Ferres Die Wilden Hühner Vivian Naefe Uschi Reich Peter Zenk Güzin Kar
Auch wenn das Angebot der Wilden Hühner bestimmt ein Fall für den Staatsanwalt ist, finde ich Veronica Ferres doch verlockend. Mal sehn. der Haltungsturner,
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Wie bekloppt müssen Werbe- oder Marketingabteilungen eigentlich sein, um sich so was auszudenken? Ich weiß auch nicht genau, ob es Zivicourage oder Blödheit ist, dass die Mitarbeiter das dann auch noch an ihre Kunden weitersagen. Jedenfalls hat Christiane Link einen weiteren Grund geliefert, kein Konto oder sonst was bei der Hypovereinsbank zu haben. Vor zwei Tagen war sie in einer Filiale.
Als ich fertig war, bemerkte ich, dass auf der Taschenablage des Schalters eine Krücke lag. Ich wies den Mitarbeiter darauf hin, dass wohl jemand seine Krücke vergessen hat und er begann zu stammeln. Die Bank hätte die Krücke dahin gelegt, um mit den Kunden über das Thema Unfallversicherung ins Gespräch zu kommen. (aus Christianes Blog)
Ich bin begeisterter Verkäufer. Ich liebe originelle Verkaufsansätze. Ich finde es toll, wenn jemand Gesprächsanlässe schafft. Aber das geht gar nicht. Pfui. der Haltungsturner,
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Lasst uns einen Verein gründen. BgBS e.V. oder so. Denn so kann es nicht mehr weiter gehen. Immer wieder werden Blogger in Verbindung gebracht mit Onlinesucht. Doch damit ist jetzt Schluss!
Darum kurz vorweg: Mir ist klar, dass es schlimme Fälle von Onlinesucht geben kann und bestimmt auch gibt. Ich finde es toll, wenn Menschen sich ehrenamtlich um Süchtige kümmern. Ich finde es wichtig, wenn neue Süchte in das Blickfeld der Öffentlichkeit kommen, denn nur so können Menschen für die Probleme, die Süchte mit sich bringen, sensibilisiert werden. Schade, wenn aber bei Protagonisten der Verdacht nicht nur des besinnungslosen Amateurtums aufscheint, sondern es auch noch zu einer grotesken Verknüpfung mit Geschäftsinteressen kommt. Dass so jemandem dann auch noch eine große Plattform gegeben werden soll, ärgert mich. Auf diesen Fall bin ich gestoßen, als ich die Moderationseinladung zu den diesjährigen Medientagen erhielt.
Es ist schon schlimm. Denn die selbst ernannte Expertin für Onlinesucht, Gabriele Farke aus dem schönen Buxtehude, definiert diese Sucht so:
Onlinesucht nennt man den exzessiven Gebrauch des Internets. ... Ein Verzicht auf das Internet erscheint ihm (dem Betroffenen) völlig undenkbar. (aus onlinesucht.de)
Damit sind alle Menschen, die ich kenne, onlinesüchtig. Ich mein: Wer findet diesen Verzicht schon denkbar?? Aber Frau Farke schließt mal eben von sich auf andere und schüttet jedes erreichbare Kind mit ihrem eigenen Bade aus. Damit hat sie es im Februar nicht nur bis in die Süddeutsche geschafft, in der sie Blogs explizit als große Gefahr darstellt, die der Onlinesucht eine "neue Qualität" hinzufügten. Ha!
Und nun ist sie sogar eingeladen, mit auf dem Podium zu sitzen, wenn ich die Diskussion über Blogs bei den Medientagen München moderieren darf. Noch hat sie offenbar nicht zugesagt. Aber ein bisschen schräg ist es schon, dass sie da überhaupt auftaucht - geht es doch darum, dass Entscheider aus dem Medienbereich sich mit aktuellen Themen der Branche beschäftigen. Naja.
Es lohnt der Blick auf ihre Seiten:
Am 18.06.1999 gründete ich aufgrund einer selbst erlebten damaligen "Onlinesucht" den Verein HSO e.V. - Hilfe zur Selbsthilfe für Onlinesüchtige. ... Zum 30.04.2001 mussten wir unsere Vereinsarbeit einstellen, da wir leider keinerlei Unterstützung öffentlicher Stellen erfuhren. (Private Homepage von Gabriele Farke)
Guckt man auf die Seiten des Vereins (O-Ton: Willkommen auf den Original-Seiten zum Thema Onlinesucht!), dann fällt auf, dass die überwiegend Farkes Buch vorstellen und promoten. Geile Idee eigentlich. Hut ab. In der Rubrik Was ist Onlinesucht? wird dann lang und breit erklärt, was die Symptome sind und wie man ihnen begegnet, bevor am Ende der Seite der treuherzige Rat folgt:
Sie möchten endlich wieder etwas Sinnvolles tun? Sie suchen Heimarbeit? Sie wollen Geld verdienen? Dann vertrauen Sie mir und machen Sie mit: (von Was ist Onlinesucht?)
Es folgt ein Link auf den "Tintensparmarkt", dessen Lizenznehmer ausweislich des Impressums - wer hätte das gedacht - Gabriele Farke ist.
FUD at it´s bestworst, würde ich sagen. Die Frau hat kein Podium der Welt verdient. Naja, wenn sie wirklich die Stirn hat zu kommen, kann ich sie ja mal danach fragen... der Haltungsturner,
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Unter dem Betreff Verhandlungmanagerposition bekam ich heute dieses verlockende Angebot:
Wenn Sie Bankkonto haben oder, Sie können Neues öffnen, dann, das wir Sie BENÖTIGEN! Ausgezeichnetes Einkommen, keine Ausgangs-Investitionen. Nicht mehr als Paare von Stunden pro Tag erforderten. Minimales Wissen von Englisch.
Vom Wochenende ist noch ein Triumph nachzutragen: Es ist mir tatsächlich gelungen, einen Nudelstrudel zu kochen. Wir hatten ihn ein paar Mal in einem unserer bevorzugten Italiener gegessen und schon häufiger vergeblich nach einem Rezept gesucht. Also hab ich es einfach mal ausprobiert.
Der Anfang ist ganz einfach: Einen Nudelteig machen und zu langen, wirklich langen "Platten" ausrollen. Für die Füllung dann Spinat und Frischkäse kombiniert - mit ein bisschen Muskat und etwas mehr Knoblauch. Den Teig übrigens etwas salziger als üblich, da ich den Strudel dann ohne Salz gedämpft habe.
Überhaupt war der Einsatz des Dampfgarers der entscheidende Schritt. Die Idee kam mir in der Nacht vorher, als ich darüber grübelte, ob der gerollte Strudel dann wie ein Serviettenknödel ins Wasser sollte oder ob er direkt zum Gratinieren in den Ofen gehört. Also Dampfgarer, den ich ohnehin gerne einsetze. War die richtige Entscheidung.
Vorteile: Die Strudel zerlaufen nicht, der Teig wird gar und bleibt dennoch fest genug, alle Strudel (in diesem Fall immerhin vier) passen zugleich rein. Gerade mal fünf Minuten, klar bei frischen Nudeln. Etwas ambitionierter war dann der Versuch, die Strudel aus den gelochten Einsätzen zu lösen - da muss ich noch was Besseres finden. Die Ersatznudeln, die ich schon bereit gestellt hatte, um die Tomatensauce einer anderen Verwendung zuzuführen, falls es den Strudel im Garer zerlegt hätte, konnte ich jedenfalls getrost wieder in den Schrank räumen.
Am Ende blieb dann nur noch, den Studel in Scheiben zu schneiden, und ihn mit der Tomatensauce und etwas Parmesan doch noch zu gratinieren. Leider hab ich nicht so viel abbekommen dann, weil alle Jungs ihn wider Erwarten verschlungen haben.
Nach rund 24 Stunden Migräne wieder aufzutauchen, ist ein wunderbares Gefühl. Die Sonne ist wieder erträglich, die Stimmen auch. Zum ersten Mal seit Monaten einen Film: Was das Herz begehrt. Endlich mal wieder. Gerade hat Harry Erika nackt gesehen, göttlich. der Haltungsturner,
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Es war eine schwere Geburt, vielleicht auch, weil ich nicht soooo viele Spitzenleute in meiner Partei kenne. Aber nun haben wir fürs Wahlblog die Zusage von Brigitte Pothmer, die Spitzenkandidatin der Grünen in Niedersachsen ist. Nächste Woche wird sie einsteigen. Ich bin gespannt und freu mich drauf. der Haltungsturner,
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Ich war lange in dieser weinerlich-linksradikalen Szene aktiv, die sich vor allem bei Kirchens häuft. Unter Theologiestudenten war das auch sehr verbreitet damals bis in die erste Hälfte der 90er. So wie dieser Kommentar von "mikel" bei Nico und noch mehr seiner zwei Kommentare darüber. Erinnerte mich sehr an meinen Lieblingstroll Rolf in der letzten Mailingsliste, in die ich hin und wieder reinschaue. Und an so viele, die damals bei den religiösen Sozialisten rumturnten.
Dieses "so lange bis, ..., niemals". Dieses freudlose und jedem Unernst, der das Leben doch erträglich machen könnte, abholde. Es ist schon lustig. Und gruselig in der Rückschau, dass ich das mal normal fand. der Haltungsturner,
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Mein Großer hat mir gestern abend in der Sauna gebeichtet, dass er neulich bei einem Freund Star Wars III gesehen hat. Wir hatten vorher schon mehrfach über den Film gesprochen - und meine Position war, dass ich ihn erst selbst gesehen haben will, um zu entscheiden, ob die Jungs ihn werden sehen dürfen oder nicht. Dafür hatte ich einfach zu viel drüber gelesen, dass er eben nicht für Kinder geeignet sei.
Schön, dass er es mir dann noch erzählt hat. Das überwiegt sogar den Ärger darüber, dass er sich nicht an das gehalten hat, was wir von ihm wollten. Auf unsere Aussage, dass es den ja ohnehin noch nicht auf DVD gebe, sondern dass das noch dauere, gibt er andererseits ja nun nicht mehr so viel. "Der Onkel von X hat ihn doch aus dem Internet", sagte er ganz selbstverständlich. Ich werde alt. Das irritiert mich fast so sehr wie die Tatsache, dass mein Sohn den Film vor mir gesehen hat. Geht nun also los... der Haltungsturner,
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Aha, immerhin was. Und wenn sie die Süddeutsche lesen, ist ja vielleicht sogar die Chance da, dass sich auf lange Sicht etwas ändert:
Wer sich als "nettes PR-Mädel" zu lange auf dem stereotypen Frauenimage als "begnadete Kommunikatorin" ausruht, läuft Gefahr ... in eine "Freundlichkeitsfalle" zu tappen.
Ich wusste es: Die piepsige Unfähigkeit und das Wickeln der langen Haare um den Zeigefinger, bevor sie dann in Gedanken durch den Mund gezogen werden, sind eigentlich nur das falsch interpretierte Zeichen von vermeintlich weiblicher Kommunikationskompetenz. Die koste aber auch die Karriere, meint die Studie. Pech gehabt.
(Habe ich eigentlich schon mal erwähnt, dass eine meiner besten Freundinnen Tanja heißt und ich mindestens einedrei Anjas kenne, die ich wirklich mag? Abgesehen davon, dass irgendwie immer alle Mädchen damals so hießen. Oder Katja wenigstens.) der Haltungsturner,
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Wir stehen von einer gigantischen Kriminalitätswelle
Oh Gott! Was soll nur werden! Zeit, eine Law-and-Order-Partei zu wählen, damit wir das überhaupt noch mal in den Griff bekommen! Alle Faktoren, die zur nachweislichen Senkung von Kriminalität beitragen, gehen an unserem Land vorbei. Es wird nicht geheiratet, kein Krieg geführt und die Menschen sind ja schon sprichwörtlich unflexibel. Ausgerechnet der ruhige National Geographic sagt uns das Chaos voraus:
(Ein Forscher) konnte nachweisen, dass die häufigste Ursache für die Beendigung einer kriminellen Karriere die Heirat war. Weitere "Ausstiegs"-Hilfen waren ein Umzug ... und der Einsatz als Soldat in einem Krieg. (so in einer Pressemitteilung zur morgen erscheinenden Ausgabe)
Ja, diesen Sommer legen sie alle los. Nun auch der Verlag Axel Springer. Ein Blog ist schon offiziell draußen, ix hat es heute vormittag entdeckt. Keine zwei Stunden später hat dann dogfood an der Blogbarnoch viel mehr entdeckt, was eigentlich wohl noch in der Testphase ist oder vielleicht ja auch nie das Licht des Internet erblicken sollte. Beim Abendblatt, bei der Welt, bei der Berliner Morgenpost - überall bplogts nun.
Witzig, ihnen beim Entwickeln zuzugucken. Und naja, die meisten gehen dann ja doch recht schnell den Weg alles Irdischen. Obwohl das Einstellen eines Blogs wie im Fall von Bloggers Liebling von Randow bei der Zeitdurchaus die Beförderung bedeuten kann (obwohl im dortigen Impressum noch Melanie Ruprecht geführt wird, die ja aber an einem Buch u.a. über Blogs schreibt). der Haltungsturner,
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Ich kenne auch Leute, die schon mal gute Erfahrungen mit einem Seminar bei Management Circle gemacht haben. Meine waren als Teilnehmer eher durchwachsen. Aber das ist eine andere Geschichte.
Sehr merkwürdig finde ich aber diese Einladung, die mir neulich in die Box flatterte - und die mich auf eine falsche Spur lenkte.
"Man sollte Weblogs wahrnehmen, bevor man von ihnen wahrgenommen wird." Klaus Eck, PR Magazin 3/2005
Sehr geehrter Herr Haltungsturner,
die neue Kommunikationstechnik ist derzeit in aller Munde. Weblogs sind ein wichtiges Instrument der Meinungsbildung und bieten eine große Chance, Multiplikatoren und Meinungsführer zu kontaktieren.
Unternehmen beobachten derzeit die Entwicklung der Weblogs kritisch. Vielen ist noch nicht ganz klar, wohin die Reise geht, ob und wie Sie Weblogs für ihre eigene PR nutzen können. Die Einsatz von Weblogs kann sehr viele Vorteile mit sich bringen, insbesondere in Krisensituationen. Daher ist es unabdingbar, dass Sie als Marketing oder PR-Verantwortlicher in Ihrem Unternehmen sich das notwendige Basiswissen zur Nutzung von Blogs aneignen. usw usf blabla
Da ich ja weiß, dass Klaus auch mit Seminaren zu Blogs experimentiert, war ich ganz begeistert, dass er die offenbar an Land gezogen hatte und eines dieser hochpreisigen Seminare geben kann (die bestimmt auch sehr gut bezahlt werden). Ich also ihm gratuliert, worauf er leicht verwirrt war.
Nun - das entsprechende Seminar gibt er gar nicht. Sie werben nur mit seinem Namen, den durch die kluge Domain pr-blogger.de in der PR-Szene inzwischen die meisten kennen, und lassen statt dessen die multithematischen Seminarhengste Dirk Jasper und Dieter Herbst, beide ja irre bekannte und langjährige Blogger und ausgewiesene Experten mit hohem Renommee in der Szene (/ironie), auf die Teilnehmer los.
Kann man machen, ist auch ok, warum auch nicht, da bekommt man handwerklich verlässliche Seminarqualität. Aber dann als einzigen Namen im Mailing (und als gefetteten Aufmacher!) Klaus zu missbrauchen, finde ich nicht ok. Das ist wirklich ganz, ganz schlechter Stil! der Haltungsturner,
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19.7.05
Abschlussarbeit aus Bamberg zu Blogs und Kommunikation
Nun ist sie fertig, die Arbeit, die im Seminar bei Jan Schmidt angefertigt wurde über Blogs und Unternehmenskommunikation. Ein paar von uns (neben mir vor allem Martin Röll und Klaus Eck) haben da ja insofern zu beigetragen, als wir einen Fragebogen beantwortet haben. Ganz spannend, wo wir gleicher und Meinung waren und wo wir unterschiedliche Erfahrungen haben.
EDIT Spannend ist ja auch, was dann sofort als Diskussion einsetzt: Ist es ok, die Quellen und die Interviews online zu stellen? So weit ich mich erinnern kann, habe ich in meinem Mailwechsel damals von mir aus bereits mein Einverständnis erklärt, dass meine Antworten veröffentlicht werden - Geheimnisse hätte ich eh nicht weiter gegeben. Das ging aber nicht allen Befragten so. Aber in der Wissenschaft ist das Thema OpenSource halt ohnehin noch nicht so richtig angekommen.
Ich finde es wichtig, dass so etwas frei zugänglich ist. So haben alle am meisten davon. Mal sehen, ob nach und nach noch weitere Quellen dazu gestellt werden. der Haltungsturner,
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OK, man kann darüber streiten, ob es sich schickt, als Uni-Präsident in einem Interview über mögliche oder unmögliche Intelligenztests von Einwanderern zu schwadronieren. OK, man kann das politisch bewerten, wie es die Grüne Hochschulgruppe getan hat. Und OK, man kann es für unglücklich halten, in Zeiten von Wahlkämpfen sich verkürzt zitieren zu lassen.
Aber wieder einmal ist eine Pressemitteilung von Claudia Roth so weit über jedes denkbare Ziel hinaus, dass ich mich gehörig fremdschäme:
Chancengerechtigkeit statt dunkles Raunen
Die Mutmaßungen von Prof. Lenzen zur niedrigeren Intelligenz bei türkischen Migranten schüren Vorurteile. Sie zeugen von einem unverantwortlichen und nicht zielführenden Umgang mit Problemen in unserem Bildungssystem.
Was not tut, ist eine bessere Integrationspolitik. Dazu brauchen wir klare Vorschläge aus der Pädagogik und den Erziehungswissenschaften - und kein dunkles Raunen, das sich wissenschaftlich verbrämt. (leider wieder mal noch nichtinzwischen endlich online, sondern per Mail rumgeschickt. Noch nicht mal per ots, das die Amateure als einzige Partei dieses Mal wieder nicht nutzen...)
Ich bin ja ein begeisterter Anhänger geschmeidigen Schwarzweißdenkens. Ich liebe holzschnittartige Zuspitzungen. Aber ich hasse solche Plattitüden. Wetten, dass Claudia die von Lenzen angeführte Studie nicht kennt? Ist es ausgeschlossen, dass sie stimmt? Oder darf sie nur nicht stimmen?
Als wir noch im langsam verslumenden Horn wohnten, sprach die Nachbarin über uns oft davon, dass nun mal leider nur die dummen Türken nach Deutschland ausgewandert seien, jedenfalls täte in der Türkei niemand ein Kopftuch tragen, außer eben die Dummen. Ihre These war, dass unter ihren Landsleuten überdurchschnittlich viele Fundamentalisten hierher ausweichen und auswichen, weil sie eben in der Türkei keine Chance hätten. Bis in die 70er hinein lässt sich ja auch zeigen, dass in der fundamentalistsch-katholischen Landbevölkerung Deutschlands weit weniger Bildung und, wenn ich mich recht erinnere, auch mit landläufigen Methoden gemessene Intelligenz anzutreffen war als in städtischen Bevölkerungen. der Haltungsturner,
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Ich mag ja auch Escher. Irgendwie. Bei meinem schwulen Zahnarzt damals auf der Uhlenhorst (brr, war der ansonsten schrecklich eingerichtet, ganz in rosa) hingen die Dinger über den Folterstühlen. Lustig.
Hier: Die Felder A und B haben die gleichen Grauwerte. Überraschend, finde ich. Auflösung gibts auch.
Ich bin ja nun nicht dafür bekannt, ein Fan der SPD zu sein. Aber anerkennend muss ich schon zugeben, dass die orange Serie richtig gut ist.
Haben sie eben gemeinsam mit anderen Motiven (beispielsweise PDWAS?) der Presse angeboten. Nett. Ich mag ja Orange ohnehin, die "neue" CI-Farbe ist auch fast das beste an der CDU, oder? der Haltungsturner,
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Auch lustig: Da schreibe ich einen weiteren brillanten Artikel im Wahlblog über den BBAZ* - und was ergeben die kontextbezogenen Anzeigen? Eine Hüpfburg und Fertigreden werden mir angeboten. Ja, das passt zum Horscht, finde ich.
Früher war es meine Aufgabe, einzukaufen. Im Reformhaus Bein in Berne war ich als älteres Kind und als Jugendlicher deshalb Dauergast. Inzwischen wohnen wir ja wieder da in der Gegend - und heute bin ich zum ersten Mal seit bestimmt 15 Jahren der Chefin begegnet, Frau Bein. Sie stand in der Tür und begrüßte mich mit meinem Namen.
Ich war total perplex und fasziniert. Bs Kommentar war, dass man daran merke, wie wenige Kunden die haben. Ich neige ja zu der Interpretation, dass ich sie als alter Stammkunde einfach nachhaltig beeindruckt habe. Ja. der Haltungsturner,
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Bs Bruder vom Niederrhein ist da (aus da wo Diebels von wech is, wo die Griechen 333 eins auf den Allerwertesten bekommen haben oder so ähnlich). Und obwohl er Polizist ist, haben sie nicht deshalb grüne Eier, sondern weil sie grüne Hennen haben. Ich habs nicht geglaubt.
Das könnte doch ein tolles Giveaway für den Wahlkampf sein, oder?
Normalerweise kann ich ja sehr wohlfeil den Medienverweigerer geben, sitze ich doch im Hauptberuf recht dicht an der Quelle und habe Zugang zum Nachrichtenticker - oder zumindest Kollegen, die so etwas wie heute gleich weiter geben.
So bin ich auf London erst am späteren Abend gestolpert, als ich erstmals heute online ging, um nachzugucken, was in Blogs so los war, und meinen Newsletter vorzubereiten. Immerhin bin ich durch Konstantin dann recht umfassend informiert.
Ein mulmiges Gefühl bleibt nicht nur wegen der Anschläge, sondern auch irgendwie angesichts der Tatsache, dass das alles an mir vorbeirauschen könnte und ich, wenn ich nicht morgen zufällig einen Blick auf die Tageszeitung täte, gar nichts mitbekommen würde. Aber nur deshalb Radio hören? Nee. Wie gut, dass es unter meinen Lieblingsblogs oder denen, die ich sonstwie lese, genug gibt, die so etwas sofort aufnehmen... der Haltungsturner,
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Das ist ja einer der Vorteile, wenn ich Urlaub habe und zu Hause bleibe: Ich erlebe den Alltag in unseren Dörfern hier im Speckgürtel. Beispielsweise gestern in Volksdorf...
B und die Jungs waren beim Frisör, als ein ichweißauchnichtsorecht reinkam. Ich war längere Zeit unsicher, ob es ein Bettler oder ein Schutzgelderpresser war. Vielleicht auch beides. Ein Dicker, leicht herunter gekommen, lange fettige Haare, drei Meilen gegen die Wind nach Rauchen stinkend. Er hebt nur die Hand, sagt Moin. Der Frisör geht an die Kasse und nimmt, auch nur ein Moin sagend, ein bisschen Kleingeld raus. Gibt es dem Dicken, der sagt kein Wort, sondern geht.
Später sitzt er in der Fußgängerzone mit einem anderen Mann auf der Bank. Komisch bleibt es. Für einen Bettler ist er eindeutig zu gut gekleidet - jedenfalls nach den Maßstäben dieser Stadt. Aber die örtliche Mafia wird zwar auch von einem Dicken geleitet, aber der hat ein Geschäft am anderen Ende des Dorfes. Und das ist eine andere Geschichte. der Haltungsturner,
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Gleich gibts jedenfalls Fisch. Fischfrikadellen für die Kinder, obwohl Jul nicht nur Pottkieker spielt, sondern auch verkündet hat, dass er Scholle mag. Mal sehn...
Es kann auch in klein ins eigene Blog eingebunden werden, so wie ich es unten bei den anderen Bekennerbuttons gemacht habe... der Haltungsturner,
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dann muss sich der arme Mensch schon selbst überlegen, was da mehr Ärger bringen könnte. Gerade noch hatte ich jenen brandeins-Artikel über die neue Servicequalität der Bahn gelesen und ihm innerlich sogar zugestimmt, da bietet die auch für mich Fußgänger etwas nervige Baustelle am Mittelweg einem Busfahrer die Chance, sich erwachsen, normal und kundenorientert zu verhalten. Oder auch nicht. Wie gut für ihn, dass Christiane Humor hat... der Haltungsturner,
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