31.3.03

Über die baerentatze bin ich auf einen Vortrag zu

Romantic Marketing

gestoßen der Kulturphilosophin und Psychologin Simonetta Carbonaro.

Spannend: Die Idee, dass die Geschichte in Zyklen verläuft. Nach der rationalistischen Aufklärung im spätern 17. und im 18. Jahrhundert folgte die gefühlige, individualistische Romantik. Und nun ist es wieder so weit: nach der rationalistischen Nachkriegs- und Aufbauzeit kommt nun - beschleunigt durch den 11.9. - eine romantische Zeit der Innerlichkeit, der Individualität.

Mir scheint, dass das stimmt. Oder dass viel dafür spricht. Für Verkaufen und für die Richtung, in die sich Unternehmen entwickeln sollten, hat das Konsequenzen. Carbonara stellt das an Konsum-Themen vor. Aber auch im B2B-Bereich ist es in Bewegung. Das merke ich jeden Tag.

Vielleicht spricht mich diese These an, weil sie mein eigenes Denken und Handeln bestätigt? Die Idee, dass es auf das Gefühl ankommt. Dass es darum geht, durch Antizipation zu Veränderungen zu kommen. Und dass Geschichten der Schlüssel zum Erfolg sind.
Naja: Einer der Schlüssel. clue...

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